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Turgenjew, Iwan: Aufzeichnungen eines Jägers

Ein adeliger Grundbesitzer streift über das Land. Was ihn lockt, ist nicht die Jagd, es ist die Natur, das Leben in all seinen Facetten: der junge Vasja, der von seinem Herrn geschunden wird, die Liebe zwischen Viktor und Akulina, die grausam gebrochen wird. Der "Jäger" erzählt von all den Menschen, die er sieht in diesem alten, harten Russland des 19. Jahrhunderts. Die Kraft von Turgenjews schonungsloser Darstellung ist bis heute spürbar. Vera Bischitzky hat sein berühmtestes Buch neu übersetzt. Und wie in ihrer Übertragung von Gontscharows "Oblomow" lässt sie eine Welt auferstehen, die "besichtigt, gehört, ertastet, geschmeckt und gerochen werden" kann (Elke Schmitter).Leidenschaftlich, schonungslos, hart, mit einer Intensität, die den Leser hineinzieht in eine vergangene Welt: russische Weltliteratur, neu übersetzt von Vera Bischitzky." Melanie Mühl, F.A.Z., 05.12.18 "Geschichten aus dem vorrevolutionären Russland, mit allem, was dazugehört: Schnee, Grausamkeit, Schönheit." Iris Radisch, Die Zeit, 22.11.18 "Wer das heutige Russland verstehen will, lese dieses Buch! Iwan Turgenjew wollte seiner Heimat als Vermitteler dienen. Vera Bischitzky setzt mit einer grandiosen Neuübersetzung des Klassikers das Werk des russischen Europäers fort." Mareike Ilsemann, WDR 5, 10.11.2018
Autor Turgenjew, Iwan
Verlag Hanser C.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 640 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Mit zwei Lesebändchen
Masse H19.2 cm x B12.3 cm x D2.3 cm 392 g
Verlagsartikelnummer 505/26018
Ein adeliger Grundbesitzer streift über das Land. Was ihn lockt, ist nicht die Jagd, es ist die Natur, das Leben in all seinen Facetten: der junge Vasja, der von seinem Herrn geschunden wird, die Liebe zwischen Viktor und Akulina, die grausam gebrochen wird. Der "Jäger" erzählt von all den Menschen, die er sieht in diesem alten, harten Russland des 19. Jahrhunderts. Die Kraft von Turgenjews schonungsloser Darstellung ist bis heute spürbar. Vera Bischitzky hat sein berühmtestes Buch neu übersetzt. Und wie in ihrer Übertragung von Gontscharows "Oblomow" lässt sie eine Welt auferstehen, die "besichtigt, gehört, ertastet, geschmeckt und gerochen werden" kann (Elke Schmitter).Leidenschaftlich, schonungslos, hart, mit einer Intensität, die den Leser hineinzieht in eine vergangene Welt: russische Weltliteratur, neu übersetzt von Vera Bischitzky." Melanie Mühl, F.A.Z., 05.12.18 "Geschichten aus dem vorrevolutionären Russland, mit allem, was dazugehört: Schnee, Grausamkeit, Schönheit." Iris Radisch, Die Zeit, 22.11.18 "Wer das heutige Russland verstehen will, lese dieses Buch! Iwan Turgenjew wollte seiner Heimat als Vermitteler dienen. Vera Bischitzky setzt mit einer grandiosen Neuübersetzung des Klassikers das Werk des russischen Europäers fort." Mareike Ilsemann, WDR 5, 10.11.2018
Fr. 56.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-446-26018-4
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Turgenjew, Iwan

Iwan Sergejewitsch Turgenjew wurde 1818 auf dem Gut Spaskoje im Gouvernement Orel als Sohn einer Adelsfamilie geboren. Er studierte in Moskau, St. Petersburg, Berlin und lebte dann lange im Ausland. Berühmt wurde er mit seinen Aufzählungen eines Jägers (1852); durch seine Romane (Väter und Söhne, Ein Adelsnest, Neuland, Rauch) und durch seine großartigen Erzählungen wurde er einer der bedeutendsten europäischen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Er starb 1883 in Bougival bei Paris.

Vera Bischitzky, geboren 1950, lebt in Berlin. Bei Hanser erschienen ihre Neuübersetzungen von Gontscharows Eine gewöhnliche Geschichte (2021), Oblomow (2012) und von Iwan Turgenjews Aufzeichnungen eines Jägers (2018). Sie wurde 2010 mit dem Braem-Preis ausgezeichnet und 2014 mit dem Internationalen Gontscharow-Preis für Literatur.

Vera Bischitzky, geboren 1950, lebt in Berlin. Bei Hanser erschienen ihre Neuübersetzungen von Gontscharows Eine gewöhnliche Geschichte (2021), Oblomow (2012) und von Iwan Turgenjews Aufzeichnungen eines Jägers (2018). Sie wurde 2010 mit dem Braem-Preis ausgezeichnet und 2014 mit dem Internationalen Gontscharow-Preis für Literatur.

Vera Bischitzky, geboren 1950, lebt in Berlin. Bei Hanser erschienen ihre Neuübersetzungen von Gontscharows Eine gewöhnliche Geschichte (2021), Oblomow (2012) und von Iwan Turgenjews Aufzeichnungen eines Jägers (2018). Sie wurde 2010 mit dem Braem-Preis ausgezeichnet und 2014 mit dem Internationalen Gontscharow-Preis für Literatur.

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