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Curtis, Christopher Paul: Die Watsons fahren nach Birmingham - 1963

Ein Klassiker der Schwarzen amerikanischen Literatur

Die Watsons sind eine komische Familie - und Meister im Aufstellen schräger Rekorde: So ist Byron, der älteste Sohn, vermutlich der einzige Mensch der Welt, der schon mal mit den Lippen am vereisten Seitenspiegel eines Autos kleben geblieben ist. Und weil der Junge auch sonst nur Blödsinn im Kopf hat, fahren Momma, Dad, er, Bruder Kenny und die kleine Schwester Joetta zur Großmutter nach Birmingham, Alabama. Sie soll Byron zur Vernunft bringen. Doch für die schwarze Familie ist Alabama im Jahr 1963 lebensgefährlich, weil sie hautnah eines der dunkelsten Kapitel US-amerikanischer Geschichte erlebt.

Man kann sich nur bedanken, dass dieser Roman aus dem Jahr 1995 neu aufgelegt wurde!
Autor Curtis, Christopher Paul
Verlag DTV
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 240 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.5 cm x B13.8 cm x D2.6 cm 368 g
Auflage 1. Auflage

Ein Klassiker der Schwarzen amerikanischen Literatur

Die Watsons sind eine komische Familie - und Meister im Aufstellen schräger Rekorde: So ist Byron, der älteste Sohn, vermutlich der einzige Mensch der Welt, der schon mal mit den Lippen am vereisten Seitenspiegel eines Autos kleben geblieben ist. Und weil der Junge auch sonst nur Blödsinn im Kopf hat, fahren Momma, Dad, er, Bruder Kenny und die kleine Schwester Joetta zur Großmutter nach Birmingham, Alabama. Sie soll Byron zur Vernunft bringen. Doch für die schwarze Familie ist Alabama im Jahr 1963 lebensgefährlich, weil sie hautnah eines der dunkelsten Kapitel US-amerikanischer Geschichte erlebt.

Man kann sich nur bedanken, dass dieser Roman aus dem Jahr 1995 neu aufgelegt wurde!
CHF 24.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-423-64116-6
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Curtis, Christopher Paul

Christopher Paul Curtis wurde 1953 in Flint, Michigan geboren, in dem auch seine Romanhelden leben.  Nach der High School arbeitete er dreizehn Jahre am Fließband in der Fisher Body Flint Plant No. 1 Autofabrik, während er die Flint-Niederlassung der University of Michigan besuchte. Schließlich verwirklichte er seinen Lebenstraum und begann zu schreiben. Das Ergebnis waren die »Watsons«, damals das spektakulärste jugendliterarische Debüt in den USA seit Jahren. Der Roman wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter als Newbery Honor Book und Coretta Scott King Honor Book und wurde ein Bestseller.

Gabriele Haefs, geboren 1953, studierte Volkskunde, Sprachwissenschaft, Keltologie und Nordistik in Bonn und Hamburg. Für ihre Übersetzungen aus dem Norwegischen, Dänischen, Schwedischen, Englischen, Niederländischen und Gälischen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr übersetzerisches Gesamtwerk.

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