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Monioudis, Perikles: Der tiefblaue Traum

 

Ein Liebesroman, ein Unternehmerroman: Die Kunst hat ihren großen Platz in diesem klug erzählten, beziehungsreichen Roman, dessen Handlung in Zürich, Berlin, Boston und in China angesiedelt ist. Ein junger Mann und eine junge Frau, Aimée, Tochter eines bekannten Kunstmalers, ziehen am Ende der 1980er-Jahre einen florierenden Computerhandel mit PC-Clones aus Fernost auf. Sie betreiben den Handel nach den Regeln des Handwerks, verkaufen ihre Ladenkette dann aber doch, um Kunst zu sammeln und die bedeutende Privatsammlung des Kunstmalers zu betreuen. Die beiden gehen später fest davon aus, dass die Maschinen in hundert Jahren alles übernommen haben werden und die einzige Möglichkeit, etwas Menschliches hinüberzuretten, darin besteht, jetzt Kunst zu sammeln, die nicht maschinenlesbar ist. Kunst also, die auch von den Künstlern selbst nicht verstanden wird - so wie die Liebe. Ein hinreißender Roman über sich wandelnde Haptik, sich verändernde Träume und die stete Suche nach dem Eigentlichen.

 

Autor Monioudis, Perikles
Verlag Rimbaud Verlagsges mbH
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 312 S.
Meldetext Fehlt beim Verlag / Lieferant. Liefertermin nicht bekannt
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.4 cm x B11.7 cm x D2.9 cm 372 g

 

Ein Liebesroman, ein Unternehmerroman: Die Kunst hat ihren großen Platz in diesem klug erzählten, beziehungsreichen Roman, dessen Handlung in Zürich, Berlin, Boston und in China angesiedelt ist. Ein junger Mann und eine junge Frau, Aimée, Tochter eines bekannten Kunstmalers, ziehen am Ende der 1980er-Jahre einen florierenden Computerhandel mit PC-Clones aus Fernost auf. Sie betreiben den Handel nach den Regeln des Handwerks, verkaufen ihre Ladenkette dann aber doch, um Kunst zu sammeln und die bedeutende Privatsammlung des Kunstmalers zu betreuen. Die beiden gehen später fest davon aus, dass die Maschinen in hundert Jahren alles übernommen haben werden und die einzige Möglichkeit, etwas Menschliches hinüberzuretten, darin besteht, jetzt Kunst zu sammeln, die nicht maschinenlesbar ist. Kunst also, die auch von den Künstlern selbst nicht verstanden wird - so wie die Liebe. Ein hinreißender Roman über sich wandelnde Haptik, sich verändernde Träume und die stete Suche nach dem Eigentlichen.

 

Fr. 35.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-89086-944-5
Verfügbarkeit: Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen

Über den Autor Monioudis, Perikles

Perikles Monioudis, geboren 1966 in Glarus, Schweiz, wurde für seine Werke ("Eis", "Palladium", "Land", "Frederick" u.v.a.) vielfach ausgezeichnet, so etwa mit dem Preis des Schweizerischen Schriftstellerverbandes oder dem Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis. Im Rimbaud Verlag sind bisher u.a. "Die Stadt an den Golfen", "Im Äther" und "Azra und Kosmás" erschienen. Er lebt mit seiner Familie in Zürich.

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