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Haidt, Jonathan: Generation Angst

Wie wir unsere Kinder an die virtuelle Welt verlieren und ihre psychische Gesundheit aufs Spiel setzen

Die deutsche Ausgabe des «New York Times»-Nr.-1-Bestsellers «The Anxious Generation»

Drei technologische und mediale Megatrends bestimmten die frühen 2010er-Jahre: Smartphones, Social-Media-Plattformen und die Selfie-Kultur. Das Ergebnis: Eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen verwendete mehrere Stunden am Tag darauf, durch die Beiträge von Influencer:innen und mehr oder weniger fremden Nutzer:innen zu scrollen, statt sich mit Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld auseinanderzusetzen, mit ihnen zu spielen, zu sprechen oder auch nur Blickkontakt aufzunehmen. Die Mitglieder der Generation Z, die als Erste ihre Pubertät mit den neuen Medien in der Tasche durchlebten, wurden so zu Testpersonen für das Aufwachsen in einer radikal umgestalteten, zunehmend digitalen Umgebung.

Die Folgen dieses Experiments waren, wie Jonathan Haidt auf Grundlage umfangreichen Datenmaterials zeigt, katastrophal - und sie betreffen auch die heute Heranwachsenden. Die schnellste und allumfassendste Neuverdrahtung menschlicher Beziehungen führte dazu, dass sich die mentale Gesundheit der Kinder und Jugendlichen rapide und dauerhaft verschlechtert hat. Dieser Entwicklung müssen wir jetzt entgegentreten: Haidt erklärt, was Regierungen, Schulen und Eltern tun können, um Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen.

Eine Abrechnung mit unserem Smartphone-basierten modernen Lebensstil. Haidt erklärt im Detail, wie es zur Gesundheitskrise unser Kinder und Jugendlichen kommen konnte - und warum sie sich immer weiter verschärft.
Autor Haidt, Jonathan
Verlag Rowohlt
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 448 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen zahlr. s/w-Abb im Text
Masse H21.8 cm x B14.4 cm x D3.6 cm 632 g
Auflage 6. A.

Die deutsche Ausgabe des «New York Times»-Nr.-1-Bestsellers «The Anxious Generation»

Drei technologische und mediale Megatrends bestimmten die frühen 2010er-Jahre: Smartphones, Social-Media-Plattformen und die Selfie-Kultur. Das Ergebnis: Eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen verwendete mehrere Stunden am Tag darauf, durch die Beiträge von Influencer:innen und mehr oder weniger fremden Nutzer:innen zu scrollen, statt sich mit Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld auseinanderzusetzen, mit ihnen zu spielen, zu sprechen oder auch nur Blickkontakt aufzunehmen. Die Mitglieder der Generation Z, die als Erste ihre Pubertät mit den neuen Medien in der Tasche durchlebten, wurden so zu Testpersonen für das Aufwachsen in einer radikal umgestalteten, zunehmend digitalen Umgebung.

Die Folgen dieses Experiments waren, wie Jonathan Haidt auf Grundlage umfangreichen Datenmaterials zeigt, katastrophal - und sie betreffen auch die heute Heranwachsenden. Die schnellste und allumfassendste Neuverdrahtung menschlicher Beziehungen führte dazu, dass sich die mentale Gesundheit der Kinder und Jugendlichen rapide und dauerhaft verschlechtert hat. Dieser Entwicklung müssen wir jetzt entgegentreten: Haidt erklärt, was Regierungen, Schulen und Eltern tun können, um Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen.

Eine Abrechnung mit unserem Smartphone-basierten modernen Lebensstil. Haidt erklärt im Detail, wie es zur Gesundheitskrise unser Kinder und Jugendlichen kommen konnte - und warum sie sich immer weiter verschärft.
CHF 37.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-498-02836-7
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Haidt, Jonathan

Jonathan Haidt ist Professor für Sozialpsychologie an der New York University. Seine Forschungsschwerpunkte sind die psychischen Grundlagen von Moral, moralische Emotionen und Moralvorstellungen in verschiedenen Kulturen. Er ist ein herausragender Vermittler wissenschaftlicher Erkenntnisse und eine wichtige Stimme in den gesellschaftlichen Debatten der USA und darüber hinaus. «Generation Angst» stand direkt nach Erscheinen auf Platz 1 der «New York Times»-Bestsellerliste, das Presseecho war enorm.

Monika Niehaus-Osterloh, Diplom in Biologie, Promotion in Neuro- und Sinnesphysiologie, ist freiberuflich als Autorin, Journalistin und naturwissenschaftliche Übersetzerin (englisch/französisch) tätig. 2021 wurde sie mit dem Martin-Wieland-Übersetzerpreises ausgezeichnet.

Jorunn Wissmann, Jahrgang 1969, studierte zunächst Tiermedizin in Hannover und fand dann über verschlungene Pfade zum Übersetzen. Seit 1996 übersetzt sie wissenschaftliche Sachbücher sowie Kinder- und Jugendsachbücher aus dem Englischen; außerdem ist sie als Lektorin und Autorin tätig. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land in Niedersachsen.

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