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Boehm, Omri: Radikaler Universalismus

Jenseits von Identität | Ausgezeichnet mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2024

Ist der Universalismus heute noch zu retten?

Ja, aber wir müssen zurück zu seinem Ursprung: Erst wenn wir den humanistischen Appell der biblischen Propheten und Immanuel Kants wirklich verstehen, können wir Ungerechtigkeit kompromisslos bekämpfen - im Namen des radikalen Universalismus, nicht in dem der Identität. 

Mit "Radikaler Universalismus" liefert Omri Boehm mehr als eine Neuinterpretation, er revolutioniert unser grundlegendes Verständnis von dem, was Universalismus eigentlich ist. Dabei beruft er sich auf Kant und seine oft missverstandene Wiederbelebung des ethischen Monotheismus der jüdischen Propheten. Ein kühner Entwurf, der in seiner Furchtlosigkeit einen Ausweg aus der festgefahrenen Identitätsdebatte eröffnet. 


"In seinem Kern ist das so scharfsinnige und temperamentvolle Buch, mit dem sich Boehm zwischen alle Stühle setzt, vor allem der zutiefst humanistisch motivierte Versuch, die Menschen ideell wieder auf die 'absolute Liebe zur Menschheit' zu verpflichten."
Autor Boehm, Omri
Verlag Propyläen
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 176 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B12.8 cm x D2.5 cm 329 g
Auflage 5. A.

Ist der Universalismus heute noch zu retten?

Ja, aber wir müssen zurück zu seinem Ursprung: Erst wenn wir den humanistischen Appell der biblischen Propheten und Immanuel Kants wirklich verstehen, können wir Ungerechtigkeit kompromisslos bekämpfen - im Namen des radikalen Universalismus, nicht in dem der Identität. 

Mit "Radikaler Universalismus" liefert Omri Boehm mehr als eine Neuinterpretation, er revolutioniert unser grundlegendes Verständnis von dem, was Universalismus eigentlich ist. Dabei beruft er sich auf Kant und seine oft missverstandene Wiederbelebung des ethischen Monotheismus der jüdischen Propheten. Ein kühner Entwurf, der in seiner Furchtlosigkeit einen Ausweg aus der festgefahrenen Identitätsdebatte eröffnet. 


"In seinem Kern ist das so scharfsinnige und temperamentvolle Buch, mit dem sich Boehm zwischen alle Stühle setzt, vor allem der zutiefst humanistisch motivierte Versuch, die Menschen ideell wieder auf die 'absolute Liebe zur Menschheit' zu verpflichten."
CHF 32.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-549-10041-7
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Boehm, Omri

Omri Boehm, geboren 1979, ist Associate Professor für Philosophie und Chair of the Philosophy Department an der New School for Social Research in New York. Er ist israelischer und deutscher Staatsbürger, hat u.a. in München und Berlin geforscht. Sein Buch Kant's Critique of Spinoza erschien 2014 bei Oxford University Press. Er schreibt unter anderem über Israel, Politik und Philosophie in Haaretz, Die Zeit und The New York Times. Bei Propyläen erschien seine von der Kritik hochgelobten Bücher Israel - eine Utopie und Radikaler Universalismus. 

Michael Adrian lebt als freier Übersetzer aus dem Englischen und Französischen in Frankfurt/Main. Neben Autor:innen wie Omri Boehm, Eva Illouz und Tuvia Tenenbom hat er zusammen mit Bettina Engels auch Klassiker wie Jeremy Bentham und Edmund Burke übertragen. Er übersetzt für das Feuilleton der Zeit und andere führende deutsche Zeitungen und Fachzeitschriften, ist Herausgeber von Klassiker-Anthologien und hat zahlreiche Literatur- und Sachbuchkritiken veröffentlicht.

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