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Wunnicke, Christine: Der Fuchs und Dr. Shimamura

Der Neurologe Dr. Shimamura reist Ende des 19. Jahrhunderts durch die japanische Provinz, um das weitverbreitete Phänomen des Vom-Fuchs-befallen-Seins zu erkunden. Ein liebestoller Student begleitet ihn mit einer Kamera, geht aber bald verloren, dafür fängt der Doktor sich selbst einen Fuchs ein. So flieht Shimamura auf Bildungsurlaub gen Westen nach Paris, Wien und Berlin.


Autor Wunnicke, Christine
Verlag Diogenes
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 208 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, Oktober 2026
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H18.0 cm x B11.3 cm x D1.3 cm 176 g
Auflage 1. A.
Reihe detebe
Verlagsartikelnummer 562/24868

Der Neurologe Dr. Shimamura reist Ende des 19. Jahrhunderts durch die japanische Provinz, um das weitverbreitete Phänomen des Vom-Fuchs-befallen-Seins zu erkunden. Ein liebestoller Student begleitet ihn mit einer Kamera, geht aber bald verloren, dafür fängt der Doktor sich selbst einen Fuchs ein. So flieht Shimamura auf Bildungsurlaub gen Westen nach Paris, Wien und Berlin.


CHF 22.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-257-24868-5
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Oktober 2026

Alle Bände der Reihe "detebe (DETE)" mit Band-Nummer

Über den Autor Wunnicke, Christine

Christine Wunnicke, geboren 1966, lebt in München und Berlin. Sie schreibt Romane, biografische Literatur und Hörspiele, und übersetzt aus dem Englischen und Italienischen. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis, dem Jean-Paul-Preis und dem Literaturpreis der Darmstädter Jury. Ebenso wie ¿Wachs¿ stand auch ihr vorletzter Roman, ¿Die Dame mit der bemalten Hand¿ (2020), auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. 2026 wird Christine Wunnicke mit dem Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.

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