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Winter, Leo (Hrsg.): Der Koran

Das heilige Buch des Islam
Der Koran (das "oft zu lesende" Buch) ist die Heilige Schrift der Mohammedaner und bedeutet für die islamische Welt so viel wie das Alte Testament für die Juden oder das Neue für die Christen.

Die einzelnen Teile des Korans wurden von Mohammed (570 - 632 n. Chr.) in den Jahren 610 - 632 in arabischer Sprache verkündigt: nicht als sein Wort, sondern als die ihm von Fall zu Fall zuteil gewordenen Offenbarungen Allahs, des "alleinigen, einzigen Gottes seit Ewigkeit, des Welterschaffers und Herrn aller Weltenbewohner, der keinen Sohn und Helfer besitzt und benötigt". Der Inhalt dieser religiösen Reden des Propheten ist vielfältig: Neben Gebeten und Predigten stehen allgemeine Rechtsvorschriften und Grundsätze der Glaubens- und Sittenlehre. Unverkennbar ist der jüdische und christliche Einfluß auf Sprache und Inhalt des Korans. Seine endgültige Gestalt erhielt er unter dem dritten Kalifen, Othman, um 653: Damals wurden die Verkündigungen Mohammeds in 114 Suren (Kapiteln) gesammelt.

Die im Koran gepredigte Lehre heißt Islam ("Friede", "Gottergebenheit"); sie verbreitete sich nach Mohammeds Tod bis zum heutigen Tag über weite Teile der Erde, früher in Kriegen, heute in friedlicher Mission. So hat der Koran das religiöse Antlitz der Welt entscheidend mitgeprägt.

Autor Winter, Leo (Hrsg.)
Verlag Goldmann
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2007
Seitenangabe 512 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H18.3 cm x B12.5 cm x D2.7 cm 336 g
Der Koran (das "oft zu lesende" Buch) ist die Heilige Schrift der Mohammedaner und bedeutet für die islamische Welt so viel wie das Alte Testament für die Juden oder das Neue für die Christen.

Die einzelnen Teile des Korans wurden von Mohammed (570 - 632 n. Chr.) in den Jahren 610 - 632 in arabischer Sprache verkündigt: nicht als sein Wort, sondern als die ihm von Fall zu Fall zuteil gewordenen Offenbarungen Allahs, des "alleinigen, einzigen Gottes seit Ewigkeit, des Welterschaffers und Herrn aller Weltenbewohner, der keinen Sohn und Helfer besitzt und benötigt". Der Inhalt dieser religiösen Reden des Propheten ist vielfältig: Neben Gebeten und Predigten stehen allgemeine Rechtsvorschriften und Grundsätze der Glaubens- und Sittenlehre. Unverkennbar ist der jüdische und christliche Einfluß auf Sprache und Inhalt des Korans. Seine endgültige Gestalt erhielt er unter dem dritten Kalifen, Othman, um 653: Damals wurden die Verkündigungen Mohammeds in 114 Suren (Kapiteln) gesammelt.

Die im Koran gepredigte Lehre heißt Islam ("Friede", "Gottergebenheit"); sie verbreitete sich nach Mohammeds Tod bis zum heutigen Tag über weite Teile der Erde, früher in Kriegen, heute in friedlicher Mission. So hat der Koran das religiöse Antlitz der Welt entscheidend mitgeprägt.

Fr. 16.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-442-21846-2
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Winter, Leo (Hrsg.)

Nach der Übertragung von Ludwig Ullmann neu bearbeitet und erläutert von Leo W. Winter.

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