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Weidner, Stefan: Yoga oder die sanfte Eroberung des Westens durch den Osten

Ein unbekanntes Kapitel Weltgeschichte: Yoga ist viel mehr als ein Weg zum Wohlbefinden. Morgens die Yogamatte auszurollen gehört für viele Menschen zur Routine. Ahnen sie, in welcher Tradition sie stehen? 2500 Jahre sind die ersten Yoga-Sutren alt, Anweisungen für eine spirituelle Praxis, die von Buddhismus und Hinduismus aufgegriffen wurde. Im Mittelalter von den Arabern wiederentdeckt, inspirierte sie auch Muslime, Christen und Juden zu einer mystischen Gotteserfahrung. Philosophen wie Schopenhauer entdeckten in der altindischen Lehre die Möglichkeit reiner Erkenntnis, im Kampf gegen die Kolonialherrschaft brachte sie das europäische Überlegenheitsgefühl ins Wanken. Stefan Weidner erzählt die Geschichte des Yoga als die sanfte Kraft des Ostens, die sich des Westens bemächtigt hat: ein Blick auf die Welt, der alle Grenzen überwindet.»Ein inspiriertes und inspirierendes Buch«. Claudia Kuhland, WDR Westart, 04.10.25 »Ein großer, häufig überraschender Erkenntnisgewinn, den diese Tour durch die globale Geistesgeschichte bietet.« Mark Siemons, FAS, 12.10.25 »Gewinnbringende, spannende Lektüre, empfohlen nicht nur für Yoga-Übende!« Kirstin Breitenfellner, Falter, 15.20.25 »Ein spannendes Buch.« Anne Weber, DLF Kultur Religionen, 19.10.25
Autor Weidner, Stefan
Verlag Hanser C.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2025
Seitenangabe 416 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B13.5 cm x D3.3 cm 523 g
Auflage 1. A.
Verlagsartikelnummer 505/27614
Ein unbekanntes Kapitel Weltgeschichte: Yoga ist viel mehr als ein Weg zum Wohlbefinden. Morgens die Yogamatte auszurollen gehört für viele Menschen zur Routine. Ahnen sie, in welcher Tradition sie stehen? 2500 Jahre sind die ersten Yoga-Sutren alt, Anweisungen für eine spirituelle Praxis, die von Buddhismus und Hinduismus aufgegriffen wurde. Im Mittelalter von den Arabern wiederentdeckt, inspirierte sie auch Muslime, Christen und Juden zu einer mystischen Gotteserfahrung. Philosophen wie Schopenhauer entdeckten in der altindischen Lehre die Möglichkeit reiner Erkenntnis, im Kampf gegen die Kolonialherrschaft brachte sie das europäische Überlegenheitsgefühl ins Wanken. Stefan Weidner erzählt die Geschichte des Yoga als die sanfte Kraft des Ostens, die sich des Westens bemächtigt hat: ein Blick auf die Welt, der alle Grenzen überwindet.»Ein inspiriertes und inspirierendes Buch«. Claudia Kuhland, WDR Westart, 04.10.25 »Ein großer, häufig überraschender Erkenntnisgewinn, den diese Tour durch die globale Geistesgeschichte bietet.« Mark Siemons, FAS, 12.10.25 »Gewinnbringende, spannende Lektüre, empfohlen nicht nur für Yoga-Übende!« Kirstin Breitenfellner, Falter, 15.20.25 »Ein spannendes Buch.« Anne Weber, DLF Kultur Religionen, 19.10.25
CHF 42.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-446-27614-7
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Weidner, Stefan

Stefan Weidner, Jahrgang 1967, studierte Islamwissenschaften, Philosophie und Germanistik in Göttingen, Damaskus, Berkeley und Bonn. 2001-2016 Chefredakteur der Kulturzeitschrift Art & Thought/Fikrun wa Fann. Für seine Arbeit hat er u. a. den Clemens-Brentano-Preis, den Johann-Heinrich-Voß-Preis und den Sheikh Hamad Award for Translation and International Understanding erhalten. Stefan Weidner lebt in Köln. Bei Hanser erschienen 2018 »Jenseits des Westens. Für ein neues kosmopolitisches Denken« und 2021 »Ground Zero. 9/11 und die Geburt der Gegenwart«.

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