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Waak, Anne: Wir nennen es Familie

Neue Ideen für ein Leben mit Kindern

Traditionelle Kleinfamilie, Patchwork, Regenbogen, generationenübergreifende Kollektive - was macht Familie heute aus? Kinder gehören jedenfalls dazu, findet Anne Waak, und erzählt von inspirierenden Modellen des Zusammenlebens. Wer nach Familienentwürfen sucht, die den Ansprüchen und Lebenszielen einer jungen Elterngeneration entsprechen, stellt fest: Mutter-Vater-Kind - für immer mehr Menschen funktioniert dieses Modell nicht mehr. Aber was kommt jetzt? Das ist eine soziologische und ökonomische Frage, auch eine politische - vor allem aber eine persönliche. Angeregt von eigenen Erfahrungen ist die Journalistin und Autorin Anna Waak aufgebrochen zu einer Reise quer durchs Land und weiter, bis nach Japan und Westafrika. Gefunden hat sie Familienentwürfe, die so bunt sind wie unsere gesamte pluralistische Gesellschaft: In Paarbeziehungen, alleinerziehend, als Bluts- oder Seelenverwandte, mit kinderlosen Freunden oder über die Generationen hinweg - es gibt viele Wege, sich als Familie zu begreifen und gemeinsam Kinder großzuziehen. Aber Waak erzählt nicht nur von Begegnungen und Erfahrungen, sie analysiert auch anschaulich die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in die heutige Familienmodelle eingebettet sind. So gelingt ihr eine Inspirationsquelle für das, was wir Familie nennen.


Autor Waak, Anne
Verlag Edition Körber
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 355 S.
Meldetext innert 2-3 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.7 cm x B12.8 cm x D2.6 cm 516 g
Verlagsartikelnummer 283

Traditionelle Kleinfamilie, Patchwork, Regenbogen, generationenübergreifende Kollektive - was macht Familie heute aus? Kinder gehören jedenfalls dazu, findet Anne Waak, und erzählt von inspirierenden Modellen des Zusammenlebens. Wer nach Familienentwürfen sucht, die den Ansprüchen und Lebenszielen einer jungen Elterngeneration entsprechen, stellt fest: Mutter-Vater-Kind - für immer mehr Menschen funktioniert dieses Modell nicht mehr. Aber was kommt jetzt? Das ist eine soziologische und ökonomische Frage, auch eine politische - vor allem aber eine persönliche. Angeregt von eigenen Erfahrungen ist die Journalistin und Autorin Anna Waak aufgebrochen zu einer Reise quer durchs Land und weiter, bis nach Japan und Westafrika. Gefunden hat sie Familienentwürfe, die so bunt sind wie unsere gesamte pluralistische Gesellschaft: In Paarbeziehungen, alleinerziehend, als Bluts- oder Seelenverwandte, mit kinderlosen Freunden oder über die Generationen hinweg - es gibt viele Wege, sich als Familie zu begreifen und gemeinsam Kinder großzuziehen. Aber Waak erzählt nicht nur von Begegnungen und Erfahrungen, sie analysiert auch anschaulich die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in die heutige Familienmodelle eingebettet sind. So gelingt ihr eine Inspirationsquelle für das, was wir Familie nennen.


Fr. 27.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-89684-283-1
Verfügbarkeit: innert 2-3 Tage lieferbar

Über den Autor Waak, Anne

Anne Waak arbeitet als Journalistin und Autorin. Sie wurde in Dresden geboren, studierte in Berlin und Paris u. a. Literaturwissenschaften sowie Kulturjournalismus. Waak schreibt als freie Autorin u. a. für »10 nach 8« auf »Zeit Online«, die »Welt am Sonntag «, »Monopol« und »Dummy« über Kultur und Gesellschaftsthemen. 2014 erschien ihr Buch »Hartz IV und wir. Protokolle«; es folgten 2016 »Der freie Tod. Eine kleine Geschichte des Suizids« und 2017 (mit Frederike Helwig) »Kriegskinder«.

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