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Thomä, Dieter: Der Einfall des Lebens

Der Theoretiker hält sich dem Leben fern: Ihn interessieren abstrakte Begriffe und Argumente. Aber natürlich steckt hinter jedem Gedankengebäude auch ein Mensch, der es entworfen hat. Und dieser Mensch muss sich immer wieder eingestehen, dass seine Theorien der eigenen Lebenserfahrung möglicherweise widersprechen. Ist es dann überhaupt sinnvoll und möglich, eine solche Theorie zu konstruieren? "Der Einfall des Lebens" porträtiert einflussreiche Philosophen, Soziologen, Ethnologen und Literaturwissenschaftler, deren Theorien eine "autobiographische Wende" nahmen: ein neuer, höchst inspirierender Zugang zur Ideengeschichte der Gegenwart."Es sind Texte, die Lust darauf machen, bei den ins Auge gefassten Autoren gleich nachzulesen. Sie bieten keine akademische Zerschrotung, sondern Anregung zur Lektüre - ein viel zu selten anzutreffender Typus Buch." Helmut Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.11.15 "Das macht das Buch so lesenswert: Für jeden der Porträtierten lotet es das Verhältnis von Ich und Werk bedacht unterschiedlich aus." Maja Beckers, Hohe Luft 6/15 "Das Buch wird geradezu zu einem der spannendsten Bücher über das Geistesleben des 20. Jahrhunderts, wenn man es als eine Art philosophischen Familienroman liest." Walter van Rossum, WDR3, 21.08.15
Autor Thomä, Dieter / Schmid, Ulrich / Kaufmann, Vincent
Verlag Hanser C.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2015
Seitenangabe 416 S.
Meldetext innert 2-3 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.2 cm x B12.3 cm x D2.7 cm 424 g
Verlagsartikelnummer 505/24914
Der Theoretiker hält sich dem Leben fern: Ihn interessieren abstrakte Begriffe und Argumente. Aber natürlich steckt hinter jedem Gedankengebäude auch ein Mensch, der es entworfen hat. Und dieser Mensch muss sich immer wieder eingestehen, dass seine Theorien der eigenen Lebenserfahrung möglicherweise widersprechen. Ist es dann überhaupt sinnvoll und möglich, eine solche Theorie zu konstruieren? "Der Einfall des Lebens" porträtiert einflussreiche Philosophen, Soziologen, Ethnologen und Literaturwissenschaftler, deren Theorien eine "autobiographische Wende" nahmen: ein neuer, höchst inspirierender Zugang zur Ideengeschichte der Gegenwart."Es sind Texte, die Lust darauf machen, bei den ins Auge gefassten Autoren gleich nachzulesen. Sie bieten keine akademische Zerschrotung, sondern Anregung zur Lektüre - ein viel zu selten anzutreffender Typus Buch." Helmut Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.11.15 "Das macht das Buch so lesenswert: Für jeden der Porträtierten lotet es das Verhältnis von Ich und Werk bedacht unterschiedlich aus." Maja Beckers, Hohe Luft 6/15 "Das Buch wird geradezu zu einem der spannendsten Bücher über das Geistesleben des 20. Jahrhunderts, wenn man es als eine Art philosophischen Familienroman liest." Walter van Rossum, WDR3, 21.08.15
Fr. 37.90
ISBN: 978-3-446-24914-1
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