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Thümmel, Hans Georg: Ikonologie der christlichen Kunst

Band 2: Bildkunst des Mittelalters

Mit dem auf vier Bände angelegten Werk wird erstmalig eine Ikonologie der christlichen Kunst im historischen Ablauf geschildert. Die komplexe Geschichte des Bildes in der Kirche wird ausgehend von der Intention der Darstellungen auf den verschiedenen Bildträgern aufgezeigt und die Weise der damit verbundenen Argumentation fundiert dargelegt. Eingebettet in allgemeine historische Entwicklungen wird der Wandel der Themenkreise beschrieben. Im zweiten Teil stehen mit Blick auf die Neubegründung staatlicher Macht im Westen sowie die Scholastik zunächst Werke der Buchmalerei, der Kirchendekoration und der Ausstattung im Zentrum. Ein häufiges Phänomen ist hier die Argumentationsweise der Typologie. Mit der Gotik setzt sich ein neuer Naturalismus durch, der gesehene Wirklichkeit im Bild wiedergeben will und auch alte Themen verändert. Der Bildschmuck der Kathedralportale wird ebenso wie die zunehmende Komplexität der Altarretabel beleuchtet. Teils auf östlichen Einflüssen basierend, gewinnt im Spätmittelalter die Tafelmalerei, ebenso wie die neuen Medien der Druckgraphik (Holzschnitt und Kupferstich), in der Privatandacht wie im Wallfahrtswesen an Bedeutung.


Autor Thümmel, Hans Georg
Verlag Schoeningh Ferdinand GmbH
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 578 S.
Meldetext innert 2-3 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen 300 schwarz-weiße Abbildungen
Masse H24.3 cm x B16.9 cm x D4.5 cm 1'105 g

Mit dem auf vier Bände angelegten Werk wird erstmalig eine Ikonologie der christlichen Kunst im historischen Ablauf geschildert. Die komplexe Geschichte des Bildes in der Kirche wird ausgehend von der Intention der Darstellungen auf den verschiedenen Bildträgern aufgezeigt und die Weise der damit verbundenen Argumentation fundiert dargelegt. Eingebettet in allgemeine historische Entwicklungen wird der Wandel der Themenkreise beschrieben. Im zweiten Teil stehen mit Blick auf die Neubegründung staatlicher Macht im Westen sowie die Scholastik zunächst Werke der Buchmalerei, der Kirchendekoration und der Ausstattung im Zentrum. Ein häufiges Phänomen ist hier die Argumentationsweise der Typologie. Mit der Gotik setzt sich ein neuer Naturalismus durch, der gesehene Wirklichkeit im Bild wiedergeben will und auch alte Themen verändert. Der Bildschmuck der Kathedralportale wird ebenso wie die zunehmende Komplexität der Altarretabel beleuchtet. Teils auf östlichen Einflüssen basierend, gewinnt im Spätmittelalter die Tafelmalerei, ebenso wie die neuen Medien der Druckgraphik (Holzschnitt und Kupferstich), in der Privatandacht wie im Wallfahrtswesen an Bedeutung.


Fr. 167.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-506-78035-5
Verfügbarkeit: innert 2-3 Tage lieferbar

Über den Autor Thümmel, Hans Georg

Hans Georg Thümmel war von 1990 bis 1997 Professor für Kirchengeschichte, Christliche Archäologie und Geschichte der kirchlichen Kunst in Greifswald. Seit 1990 ist er Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt sowie der Historischen Kommission für Pommern. Seine Forschungsschwerpunkte sind Patristik, ältere und mittelalterliche Kirchengeschichte, ostkirchliche Bilderlehre sowie die Ikonologie der christlichen Kunst.

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