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Storni, Alfonsina : Cardo

Interviews & Briefe
1916 stellt sich die junge Autorin der Öffentlichkeit mit einem Porträt ihrer Stupsnase vor. Schräger Humor ist lebensnotwendig, wenn man die einzige Frau unter öffentlichen Intellektuellen und Literaten ist. Interviews und Reportagen aus den Zwanzigerjahren zeigen sie als Star, den man keineswegs vergessen hatte, als sie sich 1938 das Leben nahm.
Autor Storni, Alfonsina / Keller, Hildegard E. (Übers.) / Keller, Hildegard E. (Hrsg.) / Tonella, Denise (Vorb.)
Verlag Edition Maulhelden
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 304 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H17.2 cm x B11.4 cm x D3.0 cm 350 g
1916 stellt sich die junge Autorin der Öffentlichkeit mit einem Porträt ihrer Stupsnase vor. Schräger Humor ist lebensnotwendig, wenn man die einzige Frau unter öffentlichen Intellektuellen und Literaten ist. Interviews und Reportagen aus den Zwanzigerjahren zeigen sie als Star, den man keineswegs vergessen hatte, als sie sich 1938 das Leben nahm.
Fr. 33.80
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-907248-07-2
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Storni, Alfonsina

Alfonsina Storni, 1892 geboren in Sala Capriasca (Bezirk Lugano, Schweiz), kam mit vier Jahren nach Argentinien und lebte von 1912 bis zu ihrem Freitod am 25. Oktober 1938 in Buenos Aires. Sie ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen Argentiniens vor dem Zweiten Weltkrieg, neben Frida Kahlo eine der eigenwilligsten Künstlerinnen in Lateinamerika und die berühmteste Schweizer Schriftstellerin, die in einer Nicht- Landessprache schrieb. Ihr Werk umfasst Lyrik, Erzählungen, Essays, Aphorismen, Theaterstücke für Erwachsene und für Kinder sowie autobiografische Texte.

Hildegard E. Keller veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Filme, die Frauen und ihre Werke ins Leben zurückholen. Sie war Jurorin beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt (2009 -2019) und Mitglied im Literaturclub des Schweizer Fernsehens (2012 -2019). Bereits während ihres Studiums der Literaturwissenschaften und Soziologie begann sie zu schreiben, Theater und Druckgrafik zu machen. Seit 2001 ist sie Professorin für Literatur. Zehn Jahre lang lehrte sie in den USA an der Indiana University in Bloomington, heute lehrt sie Multimedia-Storytelling an der Universität Zürich (zurichstories.org). Was wir scheinen ist ihr erster Roman (Eichborn 2021).

Die Historikerin Denise Tonella ist im Tessin aufgewachsen und ist seit Frühling 2021 Direktorin des Schweizerischen Nationalmuseums.

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