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Selge, Edgar: Juras letzter Winter

«Besser kann man nicht schreiben.» Süddeutsche Zeitung

Nach dem sensationellen Debüt «Hast du uns endlich gefunden» befasst sich Edgar Selge erneut mit den dunkelsten Jahren der deutschen, der eigenen Geschichte und macht daraus große Literatur. 

Jura Rjabinkin ist sechzehn Jahre alt, als er während der Blockade Leningrads durch die deutsche Wehrmacht verhungert. Er hat ein Tagebuch hinterlassen, das der Erzähler dieses Romans immer wieder liest, sodass er bald glaubt, den Jungen zu kennen. Jura wird zur Romanfigur, wie der Erzähler auch. Ihre Begegnung beginnt vorsichtig und wird im Lauf der Geschichte immer enger. Zwischen den beiden entspinnt sich ein Austausch über Jugend, Träume, Literatur, Mütter, Gewalt, Fremdheit und Nähe, und sie geben einander ihre persönlichsten Geschichten preis.

Edgar Selge setzt dem jungen Menschen Jura Rjabinkin ein Denkmal und lässt ihn für uns lebendig werden. Sein Tonfall ist überraschend, gewichtig und leicht zugleich.


Die Presse über «Hast du uns endlich gefunden»:

«Edgar Selge hat das herausragende Debüt dieses Herbsts geschrieben.»  Frankfurter Allgemeine Zeitung

«Ein wunderbarer Text über das Erwachsenwerden. Völlig uneitel und von großer Wahrhaftigkeit.» Die Zeit

 «Besser kann man nicht schreiben.» Süddeutsche Zeitung


Autor Selge, Edgar
Verlag Rowohlt
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 256 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, September 2026
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.5 cm x B12.5 cm
Auflage 1. Auflage

Nach dem sensationellen Debüt «Hast du uns endlich gefunden» befasst sich Edgar Selge erneut mit den dunkelsten Jahren der deutschen, der eigenen Geschichte und macht daraus große Literatur. 

Jura Rjabinkin ist sechzehn Jahre alt, als er während der Blockade Leningrads durch die deutsche Wehrmacht verhungert. Er hat ein Tagebuch hinterlassen, das der Erzähler dieses Romans immer wieder liest, sodass er bald glaubt, den Jungen zu kennen. Jura wird zur Romanfigur, wie der Erzähler auch. Ihre Begegnung beginnt vorsichtig und wird im Lauf der Geschichte immer enger. Zwischen den beiden entspinnt sich ein Austausch über Jugend, Träume, Literatur, Mütter, Gewalt, Fremdheit und Nähe, und sie geben einander ihre persönlichsten Geschichten preis.

Edgar Selge setzt dem jungen Menschen Jura Rjabinkin ein Denkmal und lässt ihn für uns lebendig werden. Sein Tonfall ist überraschend, gewichtig und leicht zugleich.


Die Presse über «Hast du uns endlich gefunden»:

«Edgar Selge hat das herausragende Debüt dieses Herbsts geschrieben.»  Frankfurter Allgemeine Zeitung

«Ein wunderbarer Text über das Erwachsenwerden. Völlig uneitel und von großer Wahrhaftigkeit.» Die Zeit

 «Besser kann man nicht schreiben.» Süddeutsche Zeitung


CHF 36.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-498-00344-9
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, September 2026

Über den Autor Selge, Edgar

Edgar Selge, 1948 geboren, wuchs im ostwestfälischen Herford auf. 1975 schloss er seine Schauspielausbildung an der Otto Falckenberg Schule in München ab. Zuvor studierte er Philosophie und Germanistik in München und Dublin sowie klassisches Klavier in Wien. Er gehört zu den bedeutendsten Charakterdarstellern Deutschlands und wurde für seine Arbeit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2021 debütierte er als Schriftsteller mit Hast du uns endlich gefunden. Das Buch stand wochenlang in den Top Ten der Bestsellerliste und wurde von Presse und Publikum hymnisch gefeiert. Es wurde mit dem Literaturpreis der Stadt Fulda sowie dem Bayern-2-Publikumspreis ausgezeichnet. Juras letzter Winterist sein zweiter Roman.

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