Suchen

Scott, Robert Falcon: Letzte Fahrt: Tagebücher eines Überlebenskampfes

Expeditionstagebücher aus der Antarktis: Südpol, Terra Nova und der Kampf in der Eiswüste

Letzte Fahrt: Tagebücher eines Überlebenskampfes versammelt Robert Falcon Scotts Aufzeichnungen der Terra-Nova-Expedition, deren Ziel der Südpol und zugleich ein umfassendes wissenschaftliches Programm war. Der Text verbindet nautische Präzision, meteorologische Beobachtung und stoische Selbstprüfung mit einer zunehmend tragischen Dramaturgie. Im Kontext edwardianischer Entdeckungsliteratur steht er zwischen Expeditionsbericht, Tagebuch und letztem Testament. Scott, 1868 geboren, war Offizier der Royal Navy und bereits durch die Discovery-Expedition mit der Antarktis vertraut. Seine Ausbildung prägte Pflichtbewusstsein, Disziplin und eine Sprache nüchterner Verantwortlichkeit. Nationale Konkurrenz, besonders mit Amundsen, wissenschaftlicher Ehrgeiz und das Ideal charakterbildender Bewährung erklären, weshalb er das Unternehmen mit solcher Beharrlichkeit verfolgte und dokumentierte. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die Polargeschichte nicht als bloßes Abenteuer, sondern als Grenzfall menschlicher Erkenntnis, Organisation und Selbstdeutung verstehen wollen. Scotts Tagebücher erschüttern gerade durch ihre kontrollierte Form: Sie zeigen Mut, Irrtum, Kameradschaft und körperlichen Verfall ohne nachträgliche Beschönigung. Wer ein historisches Dokument von literarischer Kraft sucht, findet hier eine der eindringlichsten Stimmen der Expeditionsgeschichte.


Autor Scott, Robert Falcon
Verlag e-artnow
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 88 S.
Meldetext Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H22.9 cm x B15.2 cm x D0.6 cm 142 g

Letzte Fahrt: Tagebücher eines Überlebenskampfes versammelt Robert Falcon Scotts Aufzeichnungen der Terra-Nova-Expedition, deren Ziel der Südpol und zugleich ein umfassendes wissenschaftliches Programm war. Der Text verbindet nautische Präzision, meteorologische Beobachtung und stoische Selbstprüfung mit einer zunehmend tragischen Dramaturgie. Im Kontext edwardianischer Entdeckungsliteratur steht er zwischen Expeditionsbericht, Tagebuch und letztem Testament. Scott, 1868 geboren, war Offizier der Royal Navy und bereits durch die Discovery-Expedition mit der Antarktis vertraut. Seine Ausbildung prägte Pflichtbewusstsein, Disziplin und eine Sprache nüchterner Verantwortlichkeit. Nationale Konkurrenz, besonders mit Amundsen, wissenschaftlicher Ehrgeiz und das Ideal charakterbildender Bewährung erklären, weshalb er das Unternehmen mit solcher Beharrlichkeit verfolgte und dokumentierte. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die Polargeschichte nicht als bloßes Abenteuer, sondern als Grenzfall menschlicher Erkenntnis, Organisation und Selbstdeutung verstehen wollen. Scotts Tagebücher erschüttern gerade durch ihre kontrollierte Form: Sie zeigen Mut, Irrtum, Kameradschaft und körperlichen Verfall ohne nachträgliche Beschönigung. Wer ein historisches Dokument von literarischer Kraft sucht, findet hier eine der eindringlichsten Stimmen der Expeditionsgeschichte.


CHF 16.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-80-273-5336-1
Verfügbarkeit: Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen

Weitere Titel von Scott, Robert Falcon

Filters
Sort
display