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Schmid, Tina: Zürimuseumbuch

In Zürich befinden sich mehr als sechzig Museen. Weitherum bekannt sind die grossen Institutionen wie das Kunsthaus Zürich, das Museum Rietberg oder das Schweizerische Landesmuseum. Kaum jemand kennt hingegen kleine, zuweilen kurios anmutende Sammlungen von Alltagsdingen wie beispielsweise Jeans oder von weitgehend verschwundener Unterhaltungstechnik wie Flipperkästen, die nur nach Vereinbarung zu besichtigen sind. Sind die einen als öffentlich finanzierte Institutionen mit zahlreichen gut ausgebildeten Mitarbeiter:innen ausgestattet, werden andere privat betrieben und leben von der Leidenschaft und dem Engagement einzelner Menschen.

Im Zürimuseumbuch geht die Autorin Tina Schmid der Geschichte und den Besonderheiten der Zürcher Museen auf die Spur. Mit viel Neugier rekonstruiert sie anhand von Text- und Bildquellen aus Archiven den Werdegang der Ausstellungshäuser: Wie sind sie entstanden? Welche sind verschwunden - und warum? Welche Personen prägten sie und wie prägen umgekehrt die Museen ihre Umgebung? Ähnlich dem Züribadibuch und dem Zürikinobuch geben historische und neu aufgenommene Bilder Einblicke in die jeweils sehr eigenen Atmosphären der Sammelwelten. Illustrationen von Tina Schmid und Porträtskizzen der Illustratorin Samantha Treyer ergänzen die Texte und machen den Band zu einem Lesebuch, das Lust macht auf den nächsten Museumsbesuch.


Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich
Autor Schmid, Tina
Verlag Scheidegger
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 232 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen GB; 227 farbige und 231 s/w-Abbildungen
Masse H25.0 cm x B19.0 cm x D2.5 cm 908 g
Auflage 1. A.
Verlagsartikelnummer 03942351

In Zürich befinden sich mehr als sechzig Museen. Weitherum bekannt sind die grossen Institutionen wie das Kunsthaus Zürich, das Museum Rietberg oder das Schweizerische Landesmuseum. Kaum jemand kennt hingegen kleine, zuweilen kurios anmutende Sammlungen von Alltagsdingen wie beispielsweise Jeans oder von weitgehend verschwundener Unterhaltungstechnik wie Flipperkästen, die nur nach Vereinbarung zu besichtigen sind. Sind die einen als öffentlich finanzierte Institutionen mit zahlreichen gut ausgebildeten Mitarbeiter:innen ausgestattet, werden andere privat betrieben und leben von der Leidenschaft und dem Engagement einzelner Menschen.

Im Zürimuseumbuch geht die Autorin Tina Schmid der Geschichte und den Besonderheiten der Zürcher Museen auf die Spur. Mit viel Neugier rekonstruiert sie anhand von Text- und Bildquellen aus Archiven den Werdegang der Ausstellungshäuser: Wie sind sie entstanden? Welche sind verschwunden - und warum? Welche Personen prägten sie und wie prägen umgekehrt die Museen ihre Umgebung? Ähnlich dem Züribadibuch und dem Zürikinobuch geben historische und neu aufgenommene Bilder Einblicke in die jeweils sehr eigenen Atmosphären der Sammelwelten. Illustrationen von Tina Schmid und Porträtskizzen der Illustratorin Samantha Treyer ergänzen die Texte und machen den Band zu einem Lesebuch, das Lust macht auf den nächsten Museumsbesuch.


Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich
CHF 51.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-03942-351-4
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Schmid, Tina

Tina Schmid studierte in Bern, Zürich und Wien Kunstgeschichte und schloss mit dem Master in Art Education ab. Seit 2015 lehrt sie Bildende Kunst an Kantonsschulen und arbeitet als freischaffende Illustratorin und Autorin.

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