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Schümer, Dirk: Die schwarze Rose

"Die schwarze Rose" fängt dort an, wo Umberto Ecos "Der Name der Rose" aufhört. "Dirk Schümer ist ein großartiger Geschichtenerzähler." Donna Leon Als Ketzer denunziert, muss sich im Jahr 1328 der berühmte deutsche Prediger Eckhart von Hochheim am Hof des Papstes in Avignon der Inquisition stellen. In Begleitung seines Novizen Wittekind wird Meister Eckhart Zeuge eines blutigen Raubüberfalls. Als Wittekind selbst angegriffen wird, ahnen die beiden, dass sie in einen Finanzbetrug von europäischem Ausmaß hineingezogen werden. Im Schatten des Papstpalasts ist auch der geheimnisvolle Franziskaner William von Baskerville den Tätern auf der Spur. Dort, wo Umberto Ecos "Der Name der Rose" aufhört, setzt Dirk Schümers packender historischer Roman an. Wir erleben eine finstere Metropole der Religion, in der nur ein Credo gilt: Gold."Der Autor hat das große Ganze im Blick, ohne zu schwafeln. Er schreibt mit großer atmosphärischer Dichte und Lebendigkeit und kann Zeit- und Lokalkolorit und die oft sperrigen Fakten zu einem spannenden Erzählstrom vernetzen." Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 14.04.22 "Ein historischer Roman, eine Liebesgeschichte, ein Actionroman mit Tarantino-haften Splatterszenen, aber auch ein Finanzthriller - ein Roman wie ein Film noir, ein echtes Vergnügen!" Denis Scheck, SWR lesenswert, 07.04.22 "Es gelingt Schümer, unterschiedlichste Welten, Sprachregister und Genres umsichtig in einem Text zu vereinen, der spannend, aber nicht plakativ, fachkundig, aber nicht dröge ist. (?) Den bildungsgesättigten Stoff vermag Schümer feingliedrig und ohne den Ballast trockener geschichtlicher Referate in seine Handlung einzubetten." Samuel Hamen, Deutschlandfunk Büchermarkt, 07.03.22 "Kluge und unterhaltsame Aufklärung über dunkle Zeiten." Kerstin Hellberg, stern, 03.03.22 "Anschaulich und üppig erzählt Schümer von einem Mittelalter, das durchaus unsere Welt von heute spiegelt. Naturgemäß reagieren wir jetzt besonders sensibel auf die Kirchenkritik, aber auch die Schilderungen eines Raubtierkapitalismus haben es aktuell in sich." Simone Dattenberger, Münchner Merkur, 25.02.22 "Der akribisch recherchierte Roman hat noch immer eine brennende Aktualität." Raimund Kirch, Nürnberger Nachrichten, 18.02.22 "Ein monumentaler Mittelalterkrimi um Macht und Geld in Zeiten der Kirchenspaltung." Clementine Skorpil, Presse am Sonntag, 13.02.22
Autor Schümer, Dirk
Verlag Zsolnay
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 608 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Mit Lesebändchen
Masse H21.8 cm x B15.2 cm x D4.4 cm 828 g
Verlagsartikelnummer 551/07250
"Die schwarze Rose" fängt dort an, wo Umberto Ecos "Der Name der Rose" aufhört. "Dirk Schümer ist ein großartiger Geschichtenerzähler." Donna Leon Als Ketzer denunziert, muss sich im Jahr 1328 der berühmte deutsche Prediger Eckhart von Hochheim am Hof des Papstes in Avignon der Inquisition stellen. In Begleitung seines Novizen Wittekind wird Meister Eckhart Zeuge eines blutigen Raubüberfalls. Als Wittekind selbst angegriffen wird, ahnen die beiden, dass sie in einen Finanzbetrug von europäischem Ausmaß hineingezogen werden. Im Schatten des Papstpalasts ist auch der geheimnisvolle Franziskaner William von Baskerville den Tätern auf der Spur. Dort, wo Umberto Ecos "Der Name der Rose" aufhört, setzt Dirk Schümers packender historischer Roman an. Wir erleben eine finstere Metropole der Religion, in der nur ein Credo gilt: Gold."Der Autor hat das große Ganze im Blick, ohne zu schwafeln. Er schreibt mit großer atmosphärischer Dichte und Lebendigkeit und kann Zeit- und Lokalkolorit und die oft sperrigen Fakten zu einem spannenden Erzählstrom vernetzen." Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 14.04.22 "Ein historischer Roman, eine Liebesgeschichte, ein Actionroman mit Tarantino-haften Splatterszenen, aber auch ein Finanzthriller - ein Roman wie ein Film noir, ein echtes Vergnügen!" Denis Scheck, SWR lesenswert, 07.04.22 "Es gelingt Schümer, unterschiedlichste Welten, Sprachregister und Genres umsichtig in einem Text zu vereinen, der spannend, aber nicht plakativ, fachkundig, aber nicht dröge ist. (?) Den bildungsgesättigten Stoff vermag Schümer feingliedrig und ohne den Ballast trockener geschichtlicher Referate in seine Handlung einzubetten." Samuel Hamen, Deutschlandfunk Büchermarkt, 07.03.22 "Kluge und unterhaltsame Aufklärung über dunkle Zeiten." Kerstin Hellberg, stern, 03.03.22 "Anschaulich und üppig erzählt Schümer von einem Mittelalter, das durchaus unsere Welt von heute spiegelt. Naturgemäß reagieren wir jetzt besonders sensibel auf die Kirchenkritik, aber auch die Schilderungen eines Raubtierkapitalismus haben es aktuell in sich." Simone Dattenberger, Münchner Merkur, 25.02.22 "Der akribisch recherchierte Roman hat noch immer eine brennende Aktualität." Raimund Kirch, Nürnberger Nachrichten, 18.02.22 "Ein monumentaler Mittelalterkrimi um Macht und Geld in Zeiten der Kirchenspaltung." Clementine Skorpil, Presse am Sonntag, 13.02.22
Fr. 40.90
ISBN: 978-3-552-07250-3
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