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Sanyal, Mithu: Nein

Gegen die Militarisierung der Gegenwart
»Pazifismus ist nur etwas für Friedenszeiten? Ja, dann brauchen wir ihn auch nicht.« Eine schallende Antwort auf die allgemeine Kriegsrhetorik Was heißt die »Zeitenwende« gerade für linkes Denken, das sich doch vor Kurzem noch für Fürsorge, Gewaltkritik und Friedenspolitik starkmachte? Wenn Pazifismus inzwischen als lächerlich, verantwortungslos oder querdenkerisch gilt, sollten wir uns Sorgen um die Grundlagen unseres Miteinanders machen. Mit kluger Schärfe und liebevoller Fassungslosigkeit stellt Mithu Sanyal unbequeme Fragen, ohne die globalen Aggressionen zu verharmlosen. Überaus notwendig erinnert ihr Buch daran, dass eine Welt ohne Gewalt kein fernes Ideal ist - sondern die drängendste unserer Aufgaben.
Autor Sanyal, Mithu
Verlag Hanser C.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 224 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, September 2026
Ausgabekennzeichen Deutsch
Auflage 1. A.
Verlagsartikelnummer 505/28856
»Pazifismus ist nur etwas für Friedenszeiten? Ja, dann brauchen wir ihn auch nicht.« Eine schallende Antwort auf die allgemeine Kriegsrhetorik Was heißt die »Zeitenwende« gerade für linkes Denken, das sich doch vor Kurzem noch für Fürsorge, Gewaltkritik und Friedenspolitik starkmachte? Wenn Pazifismus inzwischen als lächerlich, verantwortungslos oder querdenkerisch gilt, sollten wir uns Sorgen um die Grundlagen unseres Miteinanders machen. Mit kluger Schärfe und liebevoller Fassungslosigkeit stellt Mithu Sanyal unbequeme Fragen, ohne die globalen Aggressionen zu verharmlosen. Überaus notwendig erinnert ihr Buch daran, dass eine Welt ohne Gewalt kein fernes Ideal ist - sondern die drängendste unserer Aufgaben.
CHF 30.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-446-28856-0
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, September 2026

Über den Autor Sanyal, Mithu

Mithu Sanyal ist Schriftstellerin, Kulturwissenschaftlerin, Journalistin und Kritikerin. 2009 erschien ihr Sachbuch »Vulva. Das unsichtbare Geschlecht«, 2016 »Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens«. 2021 erschien bei Hanser ihr erster Roman »Identitti«, der auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises war und mit dem Literaturpreis Ruhr und dem Ernst-Bloch-Preis ausgezeichnet wurde, 2024 ihr zweiter Roman »Antichristie«, der ebenfalls für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde und den Erich Pawlu-Preis erhielt. 2026 erhielt sie den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik.

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