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Sakkas, Amalia-Sophia: Promotionen von Apothekern von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zum Beginn des Deutschen Reichs

Ein Beitrag zur Wissenschaftsgenese der Pharmazie

Seit wann ist die Pharmazie eine Wissenschaft? Wie liefen im 18. und 19. Jahrhundert Promotionen von Apothekern ab? Wann bekamen Apotheker die Möglichkeit, an Universitäten zu studieren und zu lehren? Die vorliegende Arbeit untersucht erstmals systematisch das Promotionsgeschehen dieses Berufsstands. Der Untersuchungszeitraum als eine Zeit grundlegender wissenschaftlicher, wirtschaftlicher, politischer sowie gesellschaftlicher Veränderungen führte auch an den Universitäten zu Umbrüchen. Auf der Grundlage des erschlossenen Archivmaterials (insbesondere Promotionsakten, Statuten, Dissertationen und Urkunden aus den Universitätsarchiven Erlangen, Jena, Göttingen, Marburg, Gießen, Tübingen und Heidelberg) wurden die Promotionsvorgänge näher analysiert. Zu den untersuchten Promotionen von Apothekern (insgesamt 236) zählen die von Sigismund Friedrich Hermbstaedt, Johann Wolfgang Döbereiner, Gottfried Wilhelm Osann, Friedlieb F. Runge, Heinrich Wilhelm F. Wackenroder, Ludwig Franz Bley, Louis von Uslar, Oskar Ziurek und Karl Polstorff. Promotionen von Apothekern leisteten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Pharmazie vom Handwerk zur Wissenschaft und trugen zur Wissenschaftsgenese der Pharmazie bei.

Aus dem Inhalt: Universitätsgeschichte - Bildungsreformen - Universitätsreformen - Wissenschaftsgeschichte - Qualifikationswege von Apothekern - Doktortitel - Dr. phil., Dr. pharm., Dr. chem. - Universitätskarrieren von Apothekern - Wissenschaftsgenese der Pharmazie - Institutionalisierung der Pharmazie als Hochschulfach - Philosophische, Medizinische und Naturwissenschaftliche Fakultäten - Universität Erlangen - Universität Jena - Universität Marburg - Universität Gießen - Universität Göttingen - Universität Tübingen - Universität Heidelberg - Mineralwasseranalysen - (Alkaloid-)Chemie - Biochemie - Botanik - Toxikologie - Geognosie - Kameralwissenschaften - Apothekenwesen


Seit wann ist die Pharmazie eine Wissenschaft? Wie liefen im 18. und 19. Jahrhundert Promotionen von Apothekern ab? Wann bekamen Apotheker die Möglichkeit, an Universitäten zu studieren und zu lehren? Die vorliegende Arbeit untersucht erstmals systematisch das Promotionsgeschehen dieses Berufsstands. Der Untersuchungszeitraum als eine Zeit grundlegender wissenschaftlicher, wirtschaftlicher, politischer sowie gesellschaftlicher Veränderungen führte auch an den Universitäten zu Umbrüchen. Auf der Grundlage des erschlossenen Archivmaterials (insbesondere Promotionsakten, Statuten, Dissertationen und Urkunden aus den Universitätsarchiven Erlangen, Jena, Göttingen, Marburg, Gießen, Tübingen und Heidelberg) wurden die Promotionsvorgänge näher analysiert. Zu den untersuchten Promotionen von Apothekern (insgesamt 236) zählen die von Sigismund Friedrich Hermbstaedt, Johann Wolfgang Döbereiner, Gottfried Wilhelm Osann, Friedlieb F. Runge, Heinrich Wilhelm F. Wackenroder, Ludwig Franz Bley, Louis von Uslar, Oskar Ziurek und Karl Polstorff. Promotionen von Apothekern leisteten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Pharmazie vom Handwerk zur Wissenschaft und trugen zur Wissenschaftsgenese der Pharmazie bei.

Aus dem Inhalt: Universitätsgeschichte - Bildungsreformen - Universitätsreformen - Wissenschaftsgeschichte - Qualifikationswege von Apothekern - Doktortitel - Dr. phil., Dr. pharm., Dr. chem. - Universitätskarrieren von Apothekern - Wissenschaftsgenese der Pharmazie - Institutionalisierung der Pharmazie als Hochschulfach - Philosophische, Medizinische und Naturwissenschaftliche Fakultäten - Universität Erlangen - Universität Jena - Universität Marburg - Universität Gießen - Universität Göttingen - Universität Tübingen - Universität Heidelberg - Mineralwasseranalysen - (Alkaloid-)Chemie - Biochemie - Botanik - Toxikologie - Geognosie - Kameralwissenschaften - Apothekenwesen


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ISBN: 978-3-8047-4294-9
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