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Platon: Timaios. Griechisch/Deutsch

Platon - Originalversion mit deutscher Übersetzung - 18285

Der »Timaios« ist einer der sprachlich schwierigsten und anspruchsvollsten Dialoge des späten Platon. Im Gegensatz zur mechanistischen, auf bestimmte Stoffe reduzierten Weltentstehungs-Theorie seiner Vorgänger führt Platon die Schöpfung auf ein ethisches Element zurück, auf die neidlose Güte Gottes (Demiurg), und lässt die stofflichen Elemente aus unstofflichen (geometrischen) Formen hervorgehen. Der »Timaios« diente jahrhundertelang als physikalisches Lehrbuch.


Autor Platon
Verlag Reclam
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2003
Seitenangabe 245 S.
Meldetext Lieferbar in 48 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Broschiert
Masse H14.8 cm x B9.6 cm x D1.1 cm 113 g
Reihe Reclams Universal-Bibliothek

Der »Timaios« ist einer der sprachlich schwierigsten und anspruchsvollsten Dialoge des späten Platon. Im Gegensatz zur mechanistischen, auf bestimmte Stoffe reduzierten Weltentstehungs-Theorie seiner Vorgänger führt Platon die Schöpfung auf ein ethisches Element zurück, auf die neidlose Güte Gottes (Demiurg), und lässt die stofflichen Elemente aus unstofflichen (geometrischen) Formen hervorgehen. Der »Timaios« diente jahrhundertelang als physikalisches Lehrbuch.


CHF 15.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-15-018285-7
Verfügbarkeit: Lieferbar in 48 Stunden

Alle Bände der Reihe "Reclams Universal-Bibliothek (RUB)" mit Band-Nummer

Über den Autor Platon

Platon (um 428 v. Chr. Athen - um 347 v. Chr. Athen) legte mit der Begründung der philosophischen Akademie in Athen einen Grundstein der systematischen abendländischen Philosophie. In seinen Schriften lässt Platon seinen Lehrer Sokrates zu Wort kommen. Die hierbei entstandenen, sehr charakteristischen Zwiegespräche sind als »Sokratische Dialoge« bekannt und behandeln jeweils ein Thema. Berühmt ist beispielsweise »Phaidon« mit Argumenten für die Unsterblichkeit der Seele. Sein »Symposion« dreht sich in Gestalt einer berühmt besetzten Denkrunde um Liebe und Schönheit. Platons Themen sind heute noch Anknüpfungspunkte für die philosophische Diskussion: So befasst sich seine Ideenlehre im Kern mit dem Vorhandensein von gesichertem Wissen. In »Politeia« erdenkt er sich einen Idealstaat zur Schaffung von Gerechtigkeit.

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