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Pillhofer, Ludwig: Liebe, Angst & Schmerz

Was wir von starken Gefühlen lernen können
Gefühle wie Angst, Schmerz, Trauer, Wut, Scham, Verzweiflung, Hilflosigkeit usw. gehören genauso wie alle schönen Gefühle zum Leben. Wie wir lernen können, mit diesen oft «starken und schwierigen» Gefühlen gut zu leben, geht es in diesem Buch. Unser Körper und unser Atem helfen uns dabei, diese Gefühle anzunehmen und zu integrieren. Der Verstand ist oft unser grösster Feind, wenn starke Gefühle spürbar werden. Mit unseren negativen Gedanken nähren wir unsere unbewussten Ängste und erzeugen weitere irrationale Ängste. Unser Ego möchte alle «unangenehmen» Gefühle ausgrenzen. Die Ausgrenzung und Verdrängung unserer schwierigen Gefühle macht uns jedoch gemein, bösartig, manipulativ, hart und gefühlskalt. Viele zwischenmenschliche Probleme entstehen dadurch. Die Fähigkeit zu lieben leidet unter dieser Ausgrenzung bzw. Verdrängung. Die Liebe selbst anerkennt auch unsere «schwierigen» Gefühle als lebendige Kräfte, welche die Liebe selbst sogar noch bereichern können und dem Leben seine «Würze» gibt. Wir können mit unserem bewussten Atem und mit positiven Gedanken ein gutes Spür-Bewusstsein entwickeln und uns selbst neu erfinden. Der Atem ist die wichtigste Kraftquelle, die uns hilft, uns mutig unseren Ängsten zu stellen. Der Atem ist sehr zentral in diesem Buch, weil uns jeder tiefe Atemzug aufrichtet und uns Mut gibt, alle Gefühle anzunehmen und daraus zu lernen.
Autor Pillhofer, Ludwig
Verlag tredition
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2023
Seitenangabe 412 S.
Meldetext Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H24.0 cm x B17.0 cm x D2.6 cm 781 g
Gefühle wie Angst, Schmerz, Trauer, Wut, Scham, Verzweiflung, Hilflosigkeit usw. gehören genauso wie alle schönen Gefühle zum Leben. Wie wir lernen können, mit diesen oft «starken und schwierigen» Gefühlen gut zu leben, geht es in diesem Buch. Unser Körper und unser Atem helfen uns dabei, diese Gefühle anzunehmen und zu integrieren. Der Verstand ist oft unser grösster Feind, wenn starke Gefühle spürbar werden. Mit unseren negativen Gedanken nähren wir unsere unbewussten Ängste und erzeugen weitere irrationale Ängste. Unser Ego möchte alle «unangenehmen» Gefühle ausgrenzen. Die Ausgrenzung und Verdrängung unserer schwierigen Gefühle macht uns jedoch gemein, bösartig, manipulativ, hart und gefühlskalt. Viele zwischenmenschliche Probleme entstehen dadurch. Die Fähigkeit zu lieben leidet unter dieser Ausgrenzung bzw. Verdrängung. Die Liebe selbst anerkennt auch unsere «schwierigen» Gefühle als lebendige Kräfte, welche die Liebe selbst sogar noch bereichern können und dem Leben seine «Würze» gibt. Wir können mit unserem bewussten Atem und mit positiven Gedanken ein gutes Spür-Bewusstsein entwickeln und uns selbst neu erfinden. Der Atem ist die wichtigste Kraftquelle, die uns hilft, uns mutig unseren Ängsten zu stellen. Der Atem ist sehr zentral in diesem Buch, weil uns jeder tiefe Atemzug aufrichtet und uns Mut gibt, alle Gefühle anzunehmen und daraus zu lernen.
CHF 51.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-347-83899-4
Verfügbarkeit: Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen

Über den Autor Pillhofer, Ludwig

Die Arbeit nach der Grinberg Methode war meine erste körperzentrierte Ausbildung, die mir bis heuet eine gute Basis gibt, auch mit schwierigen Klienten und mit traumatisierenden Menschen zu arbeiten. Nach zehn Jahren Körperarbeit nach der Grinberg Methode spürte ich das Verlangen, Neues zu lernen und mich beruflich weiter zu entwickeln. Bei Peter Schellenbaum, dem Gründer der Leib- und Psychoenergetik, habe ich nach Verlassen der Grinberg Methode an einem Jahreszyklus in 'Spontanrituale' teilgenommen. Dieser Jahreszyklus war eine Bereicherung für meine Arbeit und bestätigte mir, dass der körperzentrierte Ansatz, wie ich ihn bereits erlernt hatte, eine sehr solide Basis für die Arbeit mit Menschen ist. Peter Schellenbaum hat mir Mut gemacht auch mit Gruppen zu arbeiten. Die Arbeit in Gruppen ist eine wertvolle Ergänzung zu den Einzelsitzungen. 2008 reiste ich nach Indien, um die Yogalehrerausbildung zu absolvieren. 'Pranayama' Atemübungen bereichern seither meine Atemarbeit. Um die Krankenkassenanerkennung in der Schweiz zu erlangen, habe ich mich am Institut für körperzentrierte Psychotherapie IKP in Zürich zum ganzheitlichen integrativen Atemtherapeuten ausbilden lassen und 2013 die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Der Atem war in all meinen Ausbildungen immer sehr zentral und ist auch heute noch stets eine unerschöpfliche Kraftquelle in guten wie in schlechten Zeiten. Mit grosser Begeisterung besuche ich stets diverse Weiterbildungen in der Atemarbeit und Traumaarbeit. 2022 habe ich an einem intensiven Yogatraining für Yogalehrer in Zürich bei Sabine Glück, Michael Hamilton und Sascha Dellberg aus Wien teilgenommen. Dieses Training gab mir neue Kraft und Energie, mich weiter in Pranayama, buddhistischer Psychologie, Meditation und Yoga zu vertiefen. PS: Ohne Angst wüsste ich nicht, wohin die nächsten Schritte gehen, denn die Angst und die Sehnsucht weisen mir meinen Weg.

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