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Omer, Haim: Suizidgefährdete Jugendliche unterstützen: Ein Leitfaden für Familie, Schule und soziales Umfeld

Wenn Jugendliche von Sorgen, Trauer, Angst, Wut, und Enttäuschung überwältigt werden, wenn sich das Leben gerade nicht von seiner sonnigen Seite zeigt und kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist, kann der Wunsch aufkommen, nicht mehr auf der Welt sein zu wollen. In der Behandlung von suizidgefährdeten Jugendlichen ist eine Einzeltherapie oft das Mittel der Wahl. Was aber tun, wenn Jugendliche diese Form der Therapie ablehnen und sich die Eltern mit ihren Nöten nicht ausreichend berücksichtigt fühlen? Was, wenn das schulische Umfeld außen vor bleibt, selbst wenn schulische Ereignisse mit der Krise in Verbindung stehen? Wie dafür sorgen, dass alle Beteiligten in der Familie, in der Schule, in der Klinik, im Freundes- und Bekanntenkreis untereinander vernetzt sind? Haim Omer stellt in diesem Buch gemeinsam mit Anat Brunstein-Klomek einen neuen Ansatz zur Suizidprävention vor, der auf seinem Konzept der "Neuen Autorität" basiert. Dieses ist einzigartig und bezieht systemisch das gesamte Netzwerk der betroffenen Jugendlichen ein, Fachleute und Familien werden ermutigt, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam zu unterstützen. Eltern ist es wieder möglich, ihrem Kind nahe zu sein. Sie fühlen sich in ihrem Stress und ihrem Schmerz ernst genommen und können Distanziertheit, Verzweiflung, Panik und Wut erkennen und überwinden. Dieses Buch verrät praxisnah und anhand vieler Fallbeispiele, wie es gelingt, dass eine gemeinsame Sprache zwischen allen entsteht, die Teil der Krise sind.»Gibt wertvolle Tipps für den Umgang mit suizidalen Jugendlichen auf Basis der Neuen Autorität und erläutert das Konzept an vielen Fallbeispielen.« Wolfgang Schneider socialnet Rezensionen, 08.09.2025
Autor Omer, Haim
Verlag Vandenhoeck u. Ruprecht
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2025
Seitenangabe 248 S.
Meldetext Lieferbar in 48 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen kartoniert
Masse H20.5 cm x B12.3 cm x D1.7 cm 291 g
Auflage 1. A.
Verlagsartikelnummer VUR0011712
Wenn Jugendliche von Sorgen, Trauer, Angst, Wut, und Enttäuschung überwältigt werden, wenn sich das Leben gerade nicht von seiner sonnigen Seite zeigt und kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist, kann der Wunsch aufkommen, nicht mehr auf der Welt sein zu wollen. In der Behandlung von suizidgefährdeten Jugendlichen ist eine Einzeltherapie oft das Mittel der Wahl. Was aber tun, wenn Jugendliche diese Form der Therapie ablehnen und sich die Eltern mit ihren Nöten nicht ausreichend berücksichtigt fühlen? Was, wenn das schulische Umfeld außen vor bleibt, selbst wenn schulische Ereignisse mit der Krise in Verbindung stehen? Wie dafür sorgen, dass alle Beteiligten in der Familie, in der Schule, in der Klinik, im Freundes- und Bekanntenkreis untereinander vernetzt sind? Haim Omer stellt in diesem Buch gemeinsam mit Anat Brunstein-Klomek einen neuen Ansatz zur Suizidprävention vor, der auf seinem Konzept der "Neuen Autorität" basiert. Dieses ist einzigartig und bezieht systemisch das gesamte Netzwerk der betroffenen Jugendlichen ein, Fachleute und Familien werden ermutigt, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam zu unterstützen. Eltern ist es wieder möglich, ihrem Kind nahe zu sein. Sie fühlen sich in ihrem Stress und ihrem Schmerz ernst genommen und können Distanziertheit, Verzweiflung, Panik und Wut erkennen und überwinden. Dieses Buch verrät praxisnah und anhand vieler Fallbeispiele, wie es gelingt, dass eine gemeinsame Sprache zwischen allen entsteht, die Teil der Krise sind.»Gibt wertvolle Tipps für den Umgang mit suizidalen Jugendlichen auf Basis der Neuen Autorität und erläutert das Konzept an vielen Fallbeispielen.« Wolfgang Schneider socialnet Rezensionen, 08.09.2025
CHF 40.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-525-40872-8
Verfügbarkeit: Lieferbar in 48 Stunden

Über den Autor Omer, Haim

Prof. (em.) Dr. phil. Haim Omer war Lehrstuhlinhaber für Klinische Psychologie an der Universität Tel Aviv und ist Autor zahlreicher Bücher und Artikel. Er entwickelte das Konzept der Neuen Autorität in den Bereichen Beratung, Erziehung, Schule und Gemeinwesen.

Prof. Anat Brunstein-Klomek ist Psychologin und außerordentliche Professorin am Interdisciplinary Center Herzliya. Sie hat eine Lehrtätigkeit am New York State Psychiatric Institute inne. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Depressionen, Selbstmord und Mobbing.

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