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Neues Geistliches Lied

Hans-Jürgen Netz, Huub Oosterhuis, Friedrich Karl Barth, Lothar Zenetti, Kurt Marti, Wilhelm Willms, Eckart Bücken, Lobpreis und Anbetung, Ludger Stühlmeyer, Alois Albrecht, Manfred Siebald, Susanne Brandt

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Hans-Jürgen Netz, Huub Oosterhuis, Friedrich Karl Barth, Lothar Zenetti, Kurt Marti, Wilhelm Willms, Eckart Bücken, Lobpreis und Anbetung, Ludger Stühlmeyer, Alois Albrecht, Manfred Siebald, Susanne Brandt, Liste von Autoren Neuer Geistlicher Lieder, TAKT, Rolf Krenzer, Eugen Eckert, Hans Bernhard Meyer, Hermann Schulze-Berndt, Arnim Juhre, Marcel Lehmann, Maurice Cocagnac, Zeteoci, Kurt Rose, Peter Strauch, Colours of Grace, Johannes Matthias Roth, Ute Passarge, Hartmut Handt, Habakuk, Klaus-Uwe Nommensen, Musica e Vita, Hildegard Wohlgemuth, Wolfgang Fietkau, Dieter Frettlöh, Stefan Wolfschütz, Hanna Lam, Sacropop, Diethard Zils, Claus-Peter März, Frank Fockele, Thomas Laubach, Stern über Bethlehem, Monika Bohge. Auszug: Lobpreis und Anbetung sind als besondere Form des Gebetes Ausdrucksmöglichkeiten des christlichen Glaubens. Im Lobpreis erweist der Gläubige Gott Ehre und rühmt seine Taten, in der Anbetung (lateinisch adoratio, griechisch p¿¿s¿¿¿¿s¿¿) verehrt er Gottes Wesen. Lobpreis und Anbetung sind - auch in der besonderen Form der Doxologie - seit der Urchristenheit liturgischer Bestandteil des christlichen Gottesdienstes aller Konfessionen. In der Gegenwart fungieren die Begriffe zusammen auch als terminus technicus für eine zeitgenössische musikalische Ausdrucksform des Lobpreises, als dessen Besonderheit kurze, meist einstrophige, dafür oftmals wiederholte Gesänge gelten, die in der Musiksprache der Gegenwart gehalten sind. Lobpreismusik hat sich im Verlauf von sechzig Jahren zu einem eigenen Musikstil entwickelt, dessen Ursprünge in der charismatischen Bewegung liegen und der inzwischen in den meisten christlichen Konfessionen - vor allem in der Jugend - verbreitet ist. Daneben ist "Lobpreis und Anbetung" aber auch Inbegriff für eine innere christliche Lebenshaltung, mithin für das Ziel aller theologischen Arbeit. Im Englischen werden die Begriffe praise and worship verwendet, wobei "worship" nicht nur die spezielle Gattung der Anbetung, sondern in weiterem Sinne die Gesamtheit des gottesdienstlichen Geschehens beschreibt. Der Lobpreis der Christenheit geht auf die Lobgesänge Israels zurück, wie er sich im Alten Testament z.B. im Psalter findet (beispielsweise das sog. "Hallel" der Psalmen 113-118). Im Gebet lobt der Glaubende Gott um seiner Majestät, seiner Hilfe und seiner großen Taten willen. Bereits in den Psalmen hat der Lobpreis ausdrücklich verschiedene Gebetsgesten (Ps 95,1.6 EU) und musikalischen Ausdruck erhalten (Ps 18,50 EU; Ps 30,5 EU u.ö.). Im Lob Gottes findet der Mensch seine eigentliche Bestimmung (Ps 34,2 EU) und Israel seine Aufgabe (Ps 22,4 EU). Aus der Vielfalt der Formen sind der Aufruf zum Lob ("Preiset den Herrn") und das hebräische "Halleluja" (übe


Verlag Books LLC, Reference Series
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2011
Seitenangabe 40 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.6 cm x B19.1 cm x D0.7 cm 101 g

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Hans-Jürgen Netz, Huub Oosterhuis, Friedrich Karl Barth, Lothar Zenetti, Kurt Marti, Wilhelm Willms, Eckart Bücken, Lobpreis und Anbetung, Ludger Stühlmeyer, Alois Albrecht, Manfred Siebald, Susanne Brandt, Liste von Autoren Neuer Geistlicher Lieder, TAKT, Rolf Krenzer, Eugen Eckert, Hans Bernhard Meyer, Hermann Schulze-Berndt, Arnim Juhre, Marcel Lehmann, Maurice Cocagnac, Zeteoci, Kurt Rose, Peter Strauch, Colours of Grace, Johannes Matthias Roth, Ute Passarge, Hartmut Handt, Habakuk, Klaus-Uwe Nommensen, Musica e Vita, Hildegard Wohlgemuth, Wolfgang Fietkau, Dieter Frettlöh, Stefan Wolfschütz, Hanna Lam, Sacropop, Diethard Zils, Claus-Peter März, Frank Fockele, Thomas Laubach, Stern über Bethlehem, Monika Bohge. Auszug: Lobpreis und Anbetung sind als besondere Form des Gebetes Ausdrucksmöglichkeiten des christlichen Glaubens. Im Lobpreis erweist der Gläubige Gott Ehre und rühmt seine Taten, in der Anbetung (lateinisch adoratio, griechisch p¿¿s¿¿¿¿s¿¿) verehrt er Gottes Wesen. Lobpreis und Anbetung sind - auch in der besonderen Form der Doxologie - seit der Urchristenheit liturgischer Bestandteil des christlichen Gottesdienstes aller Konfessionen. In der Gegenwart fungieren die Begriffe zusammen auch als terminus technicus für eine zeitgenössische musikalische Ausdrucksform des Lobpreises, als dessen Besonderheit kurze, meist einstrophige, dafür oftmals wiederholte Gesänge gelten, die in der Musiksprache der Gegenwart gehalten sind. Lobpreismusik hat sich im Verlauf von sechzig Jahren zu einem eigenen Musikstil entwickelt, dessen Ursprünge in der charismatischen Bewegung liegen und der inzwischen in den meisten christlichen Konfessionen - vor allem in der Jugend - verbreitet ist. Daneben ist "Lobpreis und Anbetung" aber auch Inbegriff für eine innere christliche Lebenshaltung, mithin für das Ziel aller theologischen Arbeit. Im Englischen werden die Begriffe praise and worship verwendet, wobei "worship" nicht nur die spezielle Gattung der Anbetung, sondern in weiterem Sinne die Gesamtheit des gottesdienstlichen Geschehens beschreibt. Der Lobpreis der Christenheit geht auf die Lobgesänge Israels zurück, wie er sich im Alten Testament z.B. im Psalter findet (beispielsweise das sog. "Hallel" der Psalmen 113-118). Im Gebet lobt der Glaubende Gott um seiner Majestät, seiner Hilfe und seiner großen Taten willen. Bereits in den Psalmen hat der Lobpreis ausdrücklich verschiedene Gebetsgesten (Ps 95,1.6 EU) und musikalischen Ausdruck erhalten (Ps 18,50 EU; Ps 30,5 EU u.ö.). Im Lob Gottes findet der Mensch seine eigentliche Bestimmung (Ps 34,2 EU) und Israel seine Aufgabe (Ps 22,4 EU). Aus der Vielfalt der Formen sind der Aufruf zum Lob ("Preiset den Herrn") und das hebräische "Halleluja" (übe


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ISBN: 978-1-159-20085-5
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