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Neiman, Susan: Nennen wir es böse

Die Politik unserer Zeit verstehen
Leidenschaftlich schreibt Susan Neiman über die Bedeutung von Ethik in Zeiten politischer Gewissenlosigkeit. »Dieses scharfsinnige, dringliche und äußerst lesenswerte Buch wird unser Verständnis der gegenwärtigen Krise verändern.« (Daniel Kehlmann) Wie soll man die Realität benennen, die moderne Demagogen wie Trump geschaffen haben? Für Susan Neiman ist das eine entscheidende Frage, denn wie wir die Gegenwart beschreiben, bestimmt unsere Fähigkeit, ihr Widerstand zu leisten. In Nennen wir es böse analysiert Neiman die aktuelle Krise der Demokratie aus moralphilosophischer Perspektive und sucht nach ihren Ursachen. Mit einem luziden Blick auf die Geschichte zeigt sie, wie die Normalisierung von Fehlverhalten das Vertrauen in den Rechtsstaat untergräbt und zu einer Erosion gemeinsamer Werte führt. Angesichts einer Welt, in der das skrupellose Streben nach Geld und Macht sanktionslos hingenommen wird, ruft Susan Neiman dazu auf, unsere Moralvorstellungen zu verteidigen, die grundlegend sind für die Welt, in der wir leben wollen.
Autor Neiman, Susan
Verlag Hanser Berlin
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 320 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.8 cm x B13.5 cm x D2.6 cm 420 g
Coverlag Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (Imprint/Brand)
Auflage 1. A.
Verlagsartikelnummer 516/28865
Leidenschaftlich schreibt Susan Neiman über die Bedeutung von Ethik in Zeiten politischer Gewissenlosigkeit. »Dieses scharfsinnige, dringliche und äußerst lesenswerte Buch wird unser Verständnis der gegenwärtigen Krise verändern.« (Daniel Kehlmann) Wie soll man die Realität benennen, die moderne Demagogen wie Trump geschaffen haben? Für Susan Neiman ist das eine entscheidende Frage, denn wie wir die Gegenwart beschreiben, bestimmt unsere Fähigkeit, ihr Widerstand zu leisten. In Nennen wir es böse analysiert Neiman die aktuelle Krise der Demokratie aus moralphilosophischer Perspektive und sucht nach ihren Ursachen. Mit einem luziden Blick auf die Geschichte zeigt sie, wie die Normalisierung von Fehlverhalten das Vertrauen in den Rechtsstaat untergräbt und zu einer Erosion gemeinsamer Werte führt. Angesichts einer Welt, in der das skrupellose Streben nach Geld und Macht sanktionslos hingenommen wird, ruft Susan Neiman dazu auf, unsere Moralvorstellungen zu verteidigen, die grundlegend sind für die Welt, in der wir leben wollen.
CHF 37.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-446-28865-2
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Neiman, Susan

Susan Neiman, 1955 in Atlanta, Georgia, geboren, war Professorin für Philosophie an den Universitäten Yale und Tel Aviv, bevor sie im Jahr 2000 die Leitung des Einstein Forums in Potsdam übernahm. Bei Hanser Berlin erschienen von ihr zuletzt "Warum erwachsen werden?" (2015), "Von den Deutschen lernen" (2020) und "Links ist nicht woke" (2023). Sie lebt in Berlin.

Michaela Grabinger lebt in München. Zu den von ihr übersetzten Romanen und Sachbüchern zählen Werke von Elif Shafak, Anne Tyler, Meg Wolitzer, Charlotte Wood, Tan Twang Eng, Rebecca Solnit und Ece Temelkuran.

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