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Neill, Alexander Sutherland: Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung

Das Beispiel Summerhill

Der revolutionäre Pädagoge A.S. Neill erzählt die Geschichte der von ihm gegründeten Schule Summerhill und zieht die Summe seiner Gedanken über Kinder und Eltern, Schulen und Lehrer, über Freiheit und Zwang, über die neue Sexualmoral und Lernpsychologie. Neill seitzt nicht auf den Umsturz der bestehenden Zwangsgesellschaft. Freiheit und Menschlichkeit erhofft er sich nicht von den politischen Institutionen und technischen Fortschritten, sondern von einer neuen Erziehung. Ein ermutigendes Buch.

Aus seinem Werk Das Problemkind (1926) stammt Neills grundlegende Kritik an einer auf >>Moral<< basierenden Erziehung, die Kinder >>schwierig<< macht. Aus der Achtung vor dem Kind ergeben sich Grundzüge der Summerhill-Pädagogik wie freiwillige Teilnahme am Unterricht, die Einzelgespräche und das >>self-government<< der gleichberechtigten Kinder und Lehrer. Im Gegensatz zur auch in England verbreiteten Reformpädagogik von Maria R Montessori ist das Spielen in Summerhill kein didaktisch instrumentalisiertes Mittel zum Zweck, sondern Ausdruck von Kreativität. Die humoristischen Erfahrungsberichte lassen - nicht zuletzt stilistisch - den prägenden Einfluss des vielseitig künstlerisch begabten Psychologen und Pädagogen erkennen.

Autor Neill, Alexander Sutherland
Verlag Rowohlt Taschenb.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 1994
Seitenangabe 336 S.
Meldetext POD-Titel lieferbar in 5 bis 10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.0 cm x B11.5 cm x D1.8 cm 235 g
Auflage 52. Auflage
Verlagsartikelnummer 1082

Der revolutionäre Pädagoge A.S. Neill erzählt die Geschichte der von ihm gegründeten Schule Summerhill und zieht die Summe seiner Gedanken über Kinder und Eltern, Schulen und Lehrer, über Freiheit und Zwang, über die neue Sexualmoral und Lernpsychologie. Neill seitzt nicht auf den Umsturz der bestehenden Zwangsgesellschaft. Freiheit und Menschlichkeit erhofft er sich nicht von den politischen Institutionen und technischen Fortschritten, sondern von einer neuen Erziehung. Ein ermutigendes Buch.

Aus seinem Werk Das Problemkind (1926) stammt Neills grundlegende Kritik an einer auf >>Moral<< basierenden Erziehung, die Kinder >>schwierig<< macht. Aus der Achtung vor dem Kind ergeben sich Grundzüge der Summerhill-Pädagogik wie freiwillige Teilnahme am Unterricht, die Einzelgespräche und das >>self-government<< der gleichberechtigten Kinder und Lehrer. Im Gegensatz zur auch in England verbreiteten Reformpädagogik von Maria R Montessori ist das Spielen in Summerhill kein didaktisch instrumentalisiertes Mittel zum Zweck, sondern Ausdruck von Kreativität. Die humoristischen Erfahrungsberichte lassen - nicht zuletzt stilistisch - den prägenden Einfluss des vielseitig künstlerisch begabten Psychologen und Pädagogen erkennen.

CHF 26.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-499-60209-2
Verfügbarkeit: POD-Titel lieferbar in 5 bis 10 Arbeitstagen

Über den Autor Neill, Alexander Sutherland

Alexander Sutherland Neill, geboren 1883 in Schottland, beendete seine Studienzeit als Master of Art und Master of Education. Doch seine anschließende Praxis als Lehrer an staatlichen Schulen verlor für ihn sehr schnell ihren Reiz. A. S. Neill sah immer klarer, dass solche Erziehung zu schweren seelischen und charakterlichen Dauerschäden führt. Wachsen in Selbstbestimmung - das war das Prinzip seiner später weltberühmten Internatsschule Summerhill, die er 1921 gründete und bis zu seinem Tod 1973 leitete.

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