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Musil, Robert: In Zeitungen und Zeitschriften

Musil war 18, als er für das Feuilleton zu schreiben begann. Er veröffentlichte neben Essays und Kritiken seine ersten Erzählungen in Zeitschriften und wirkte im Krieg selbst als Redakteur. Später trat er als Publizist noch stärker hervor und lebte bis 1924 ausschließlich von Zeitungshonoraren. Er publizierte im gesamten deutschsprachigen Feuilleton, von Glossen über Kurzprosastücke bis zu seinen großen zeitkritischen Essays. Auch wenn es für ihn v.a. ums Überleben ging, ergibt sich aus dieser vielfältigen Publizistik eine überaus hellsichtige Diagnose für die Zeit vor und nach dem ruinösen Krieg. In diesem Sinne wird das vermeintlich Disparate hier erstmals, nach Veröffentlichungsdatum geordnet, als Einheit geboten.
Autor Musil, Robert / Fanta, Walter (Hrsg.)
Verlag Jung und Jung
Einband Fester Einband
Seitenangabe 656 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.0 cm x B12.0 cm x D6.0 cm 762 g
Reihe Musil Gesamtausgabe
Musil war 18, als er für das Feuilleton zu schreiben begann. Er veröffentlichte neben Essays und Kritiken seine ersten Erzählungen in Zeitschriften und wirkte im Krieg selbst als Redakteur. Später trat er als Publizist noch stärker hervor und lebte bis 1924 ausschließlich von Zeitungshonoraren. Er publizierte im gesamten deutschsprachigen Feuilleton, von Glossen über Kurzprosastücke bis zu seinen großen zeitkritischen Essays. Auch wenn es für ihn v.a. ums Überleben ging, ergibt sich aus dieser vielfältigen Publizistik eine überaus hellsichtige Diagnose für die Zeit vor und nach dem ruinösen Krieg. In diesem Sinne wird das vermeintlich Disparate hier erstmals, nach Veröffentlichungsdatum geordnet, als Einheit geboten.
Fr. 49.90
ISBN: 978-3-99027-211-4
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