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Mosebach, Martin: Ruppertshain

Roman
Eine Villa im Taunus, eine Handvoll Menschen, die auf das Ableben eines Todkranken warten, unter ihnen die attraktive und immer noch schöne Antonia.Er hat mit seinem zweiten Roman gehalten, was er versprochen hat ... ein unverwechselbares Werk, in dem realistische Schilderung und phantastischer Einfallsreichtum verschmelzen, wodurch Spannung und Amusement des Lesers auf keiner Seite nachlassen ... Die Art und Weise, wie Mosebach die verschlungenen Liebesbeziehungen, die Selbstbehauptungseskapaden und den Zusammenprall zwischen den Sybariten der 'Inselrepublik' Ruppertshain mit der bösen Welt beschreibt, kühl beobachtend und dennoch in ironisch lächelnder Zuneigung, ist seine, auch in diesem zweiten großartigen Buch neu bewiesene Spezialität.
Autor Mosebach, Martin
Verlag DTV
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2004
Seitenangabe 480 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.1 cm x B12.0 cm x D2.8 cm 395 g
Eine Villa im Taunus, eine Handvoll Menschen, die auf das Ableben eines Todkranken warten, unter ihnen die attraktive und immer noch schöne Antonia.Er hat mit seinem zweiten Roman gehalten, was er versprochen hat ... ein unverwechselbares Werk, in dem realistische Schilderung und phantastischer Einfallsreichtum verschmelzen, wodurch Spannung und Amusement des Lesers auf keiner Seite nachlassen ... Die Art und Weise, wie Mosebach die verschlungenen Liebesbeziehungen, die Selbstbehauptungseskapaden und den Zusammenprall zwischen den Sybariten der 'Inselrepublik' Ruppertshain mit der bösen Welt beschreibt, kühl beobachtend und dennoch in ironisch lächelnder Zuneigung, ist seine, auch in diesem zweiten großartigen Buch neu bewiesene Spezialität.
Fr. 23.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-423-13159-9
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen

Über den Autor Mosebach, Martin

Martin Mosebach wurde 1951 in Frankfurt am Main geboren. Sein Jurastudium schloss er 1979 ab, widmete sich aber dann der Literatur. Er erhielt 1980 den Förderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung und arbeitet seitdem als freier Schriftsteller. 1999 wurde er mit dem Doderer-Preis geehrt, 2004 mit dem Blauen Salon Preis des Frankfurter Literaturhauses und im Oktober 2007 erhielt er den begehrten Georg Büchner-Preis für sein Gesamtwerk - Romane, Erzählungen, Gedichte, Theaterstücke, Drehbücher und Libretti.

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