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McWhorter, John: Die Erwählten

Eine neue Religion spaltet die Gesellschaft unter dem Deckmantel des Antirassismus.

Über dieses Buch spricht ganz Amerika: Der Schwarze Sprachwissenschaftler John McWhorter prangert eine Bewegung von selbsternannten Erwählten an, die mit allen Regeln der Vernunft bricht und die soziale Gemeinschaft gefährdet.

Die Debatte um Identität ist entgleist. Nicht nur in den USA, auch in Europa und in Deutschland steht die Frage im Raum: Wie konnte es so weit kommen? John McWhorter wendet sich der treibenden Kraft dieser Entwicklung zu: einer neuen Bewegung von Erwählten, die sich von den Prinzipien der Aufklärung abgewendet haben und im Umgang mit identitätspolitischen Fragen quasi eine neue Religion begründen.

John McWhorter analysiert mit scharfem Blick und anschaulichen Beispielen, wo und wie sich diese politische Haltung durchgesetzt hat, warum sie viel zu radikal und essenzialistisch ist und gerade eines nicht: antirassistisch. Der unbeabsichtigte Neorassismus ist falsch und gefährlich, schadet den Schwarzen und zerstört den integrativen Diskurs.

Am Ende macht McWhorter aber auch Hoffnung und zeigt den möglichen Weg zu einer Gerechtigkeit, die das Schwarze Amerika einen - und nicht spalten - soll.

»Sein [McWhorters] neues Buch [...] sorgte [in den USA] für hitzige Debatten. Jetzt liegt seine Streitschrift auch auf Deutsch vor, und die Reaktionen werden hierzulande wohl ähnlich ausfallen.«
Autor McWhorter, John / Riesselmann, Kirsten (Übers.)
Verlag Hoffmann & Campe
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 256 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.8 cm x B14.4 cm x D2.8 cm 420 g
Verlagsartikelnummer 0001297

Eine neue Religion spaltet die Gesellschaft unter dem Deckmantel des Antirassismus.

Über dieses Buch spricht ganz Amerika: Der Schwarze Sprachwissenschaftler John McWhorter prangert eine Bewegung von selbsternannten Erwählten an, die mit allen Regeln der Vernunft bricht und die soziale Gemeinschaft gefährdet.

Die Debatte um Identität ist entgleist. Nicht nur in den USA, auch in Europa und in Deutschland steht die Frage im Raum: Wie konnte es so weit kommen? John McWhorter wendet sich der treibenden Kraft dieser Entwicklung zu: einer neuen Bewegung von Erwählten, die sich von den Prinzipien der Aufklärung abgewendet haben und im Umgang mit identitätspolitischen Fragen quasi eine neue Religion begründen.

John McWhorter analysiert mit scharfem Blick und anschaulichen Beispielen, wo und wie sich diese politische Haltung durchgesetzt hat, warum sie viel zu radikal und essenzialistisch ist und gerade eines nicht: antirassistisch. Der unbeabsichtigte Neorassismus ist falsch und gefährlich, schadet den Schwarzen und zerstört den integrativen Diskurs.

Am Ende macht McWhorter aber auch Hoffnung und zeigt den möglichen Weg zu einer Gerechtigkeit, die das Schwarze Amerika einen - und nicht spalten - soll.

»Sein [McWhorters] neues Buch [...] sorgte [in den USA] für hitzige Debatten. Jetzt liegt seine Streitschrift auch auf Deutsch vor, und die Reaktionen werden hierzulande wohl ähnlich ausfallen.«
Fr. 34.50
ISBN: 978-3-455-01297-2
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