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Martynkewicz, Wolfgang: 1920

Am Nullpunkt des Sinns
Die Reise in ein epochales Jahr und in die Vorgeschichte der Goldenen Zwanziger 1920 war ein Jahr, das den Zeitgenossen chaotisch, anarchisch und haltlos erschien. Zugleich war es der Moment für Visionen, Träume und Utopien. Denn der Nullpunkt, nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und vor dem Aufschwung in die Goldenen Zwanziger, liegt zwischen beiden Polen als ein Raum von ungeahnter Kraft. Wolfgang Martynkewicz entwirft ein Schicksalspanorama, das diesen entscheidenden Wendepunkt europäischer Geschichte wieder aufleben lässt - mit eindrücklichen Porträts von Bertolt Brecht, Sigmund Freud, Franz Kafka, Milena Jesenská, Hannah Höch u. v. m. »Mit einem Ruck emanzipierte sich die Nachkriegsgeneration brutal von allem bisher Gültigen und wandte jedweder Tradition den Rücken zu ... und selbstverständlich begann alles mit wilden Übertreibungen.« Stefan Zweig»Es ist ein höchst interessantes und lesenswertes Buch, das uns der Autor, der bereits mit anderen Werken positives Aufsehen erregt hat, hier vorlegt.«
Autor Martynkewicz, Wolfgang
Verlag Aufbau Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2019
Seitenangabe 383 S.
Meldetext innert 2-3 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen 20 Abbildungen mitlaufend
Masse H22.0 cm x B12.8 cm x D3.7 cm 547 g
Verlagsartikelnummer 641/13777
Die Reise in ein epochales Jahr und in die Vorgeschichte der Goldenen Zwanziger 1920 war ein Jahr, das den Zeitgenossen chaotisch, anarchisch und haltlos erschien. Zugleich war es der Moment für Visionen, Träume und Utopien. Denn der Nullpunkt, nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und vor dem Aufschwung in die Goldenen Zwanziger, liegt zwischen beiden Polen als ein Raum von ungeahnter Kraft. Wolfgang Martynkewicz entwirft ein Schicksalspanorama, das diesen entscheidenden Wendepunkt europäischer Geschichte wieder aufleben lässt - mit eindrücklichen Porträts von Bertolt Brecht, Sigmund Freud, Franz Kafka, Milena Jesenská, Hannah Höch u. v. m. »Mit einem Ruck emanzipierte sich die Nachkriegsgeneration brutal von allem bisher Gültigen und wandte jedweder Tradition den Rücken zu ... und selbstverständlich begann alles mit wilden Übertreibungen.« Stefan Zweig»Es ist ein höchst interessantes und lesenswertes Buch, das uns der Autor, der bereits mit anderen Werken positives Aufsehen erregt hat, hier vorlegt.«
Fr. 35.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-351-03777-2
Verfügbarkeit: innert 2-3 Tage lieferbar

Über den Autor Martynkewicz, Wolfgang

Wolfgang Martynkewicz ist freier Autor und Dozent für Literaturwissenschaft an den Universitäten Bamberg und Bayreuth; zahlreiche Veröffentlichungen zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts und zur Geschichte der Psychoanalyse; u.a. über Jane Austen, Edgar Allan Poe, Arno Schmidt, Sabina Spielrein, C. G. Jung und Georg Groddeck. 2009 gelang ihm mit "Salon Deutschland. Kunst und Macht 1900-1945" ein Erfolg bei Presse und Publikum.

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