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Markaris, Petros : Zahltag

Ein Fall für Kostas Charitos
Reiche Griechen zahlen keine Steuern. Arme Griechen empören sich darüber, oder sie verzweifeln ob ihrer aussichtslosen Lage. Im zweiten Band der Krisentrilogie tut ein selbsternannter »nationaler Steuereintreiber« weder das eine noch das andere: Er handelt. Mit Drohbriefen, Schierlingsgift und Pfeilbogen - im Namen des Staates.
Autor Markaris, Petros / Prinzinger, Michaela (Übers.)
Verlag Diogenes
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 432 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen KART
Masse H18.0 cm x B11.3 cm x D2.5 cm 315 g
Auflage 4. A.
Reihe Kostas Charitos; detebe
Reiche Griechen zahlen keine Steuern. Arme Griechen empören sich darüber, oder sie verzweifeln ob ihrer aussichtslosen Lage. Im zweiten Band der Krisentrilogie tut ein selbsternannter »nationaler Steuereintreiber« weder das eine noch das andere: Er handelt. Mit Drohbriefen, Schierlingsgift und Pfeilbogen - im Namen des Staates.
Fr. 21.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-257-24268-3
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Alle Bände der Reihe "Kostas Charitos; detebe (DETE)" mit Band-Nummer

Über den Autor Markaris, Petros

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.

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