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MacMillan, Margaret: Krieg

Von den Stammeskämpfen der Frühgeschichteüber die Feldzüge Alexanders, Cäsars und Napoleons, den desaströsen Zweiten Weltkrieg bis zu den blutigen Konflikten unserer Gegenwart: Kaum etwas hat die Geschichte der Menschheit, ihre Institutionen, Werte und Ideen so geprägt wie die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Staaten und Völkern. Wann und wie begann der erste Krieg? Ist es von der Natur vorgegeben, dass Menschen gegeneinander kämpfen? Wieso sind Kriegsmaschinerien perfekt organisiert und fast alle Soldaten Männer? Margaret MacMillan schildert anhand der militärischen Konflikte von der Antike bis zur Gegenwart, wie diese unsere Vergangenheit, unsere Entwicklung, unsere Sicht auf die Welt und unser Selbstverständnis bestimmt haben.  Unsere Sprache, unser öffentlicher Raum, unsere privaten Erinnerungen, selbst große kulturelle Schätze spiegeln Ruhm und Elend des Krieges wider. SeineAmbivalenz  liegt darin, dass er nicht nur zerstört, sondern auch zum technischen, organisatorischen, politischen und sogar künstlerischen Fortschritt beiträgt. All dies zeigt Margaret MacMillans große Kulturgeschichte." "Der Krieg bleibt, was er immer war: eines der grössten Mysterien des Menschen", schreibt die weissrussische Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexejewitsch. Daran vermag auch Margaret Macmillans Buch nichts zu ändern. Dennoch leistet sie mit ihrer ausgewogenen und gut lesbaren Darstellung der sowohl destruktiven als auch zukunftsgestaltenden Elemente des Krieges einen wertvollen Beitrag zu seinem besseren Verständnis."
Autor MacMillan, Margaret / Schmidt, Klaus-Dieter (Übers.)
Verlag Propyläen
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 384 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H22.0 cm x B13.8 cm x D3.9 cm 582 g
Auflage 1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe
Von den Stammeskämpfen der Frühgeschichteüber die Feldzüge Alexanders, Cäsars und Napoleons, den desaströsen Zweiten Weltkrieg bis zu den blutigen Konflikten unserer Gegenwart: Kaum etwas hat die Geschichte der Menschheit, ihre Institutionen, Werte und Ideen so geprägt wie die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Staaten und Völkern. Wann und wie begann der erste Krieg? Ist es von der Natur vorgegeben, dass Menschen gegeneinander kämpfen? Wieso sind Kriegsmaschinerien perfekt organisiert und fast alle Soldaten Männer? Margaret MacMillan schildert anhand der militärischen Konflikte von der Antike bis zur Gegenwart, wie diese unsere Vergangenheit, unsere Entwicklung, unsere Sicht auf die Welt und unser Selbstverständnis bestimmt haben.  Unsere Sprache, unser öffentlicher Raum, unsere privaten Erinnerungen, selbst große kulturelle Schätze spiegeln Ruhm und Elend des Krieges wider. SeineAmbivalenz  liegt darin, dass er nicht nur zerstört, sondern auch zum technischen, organisatorischen, politischen und sogar künstlerischen Fortschritt beiträgt. All dies zeigt Margaret MacMillans große Kulturgeschichte." "Der Krieg bleibt, was er immer war: eines der grössten Mysterien des Menschen", schreibt die weissrussische Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexejewitsch. Daran vermag auch Margaret Macmillans Buch nichts zu ändern. Dennoch leistet sie mit ihrer ausgewogenen und gut lesbaren Darstellung der sowohl destruktiven als auch zukunftsgestaltenden Elemente des Krieges einen wertvollen Beitrag zu seinem besseren Verständnis."
Fr. 43.50
ISBN: 978-3-549-10042-4
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