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Maar, Michael: Leoparden im Tempel

Portraits großer Schriftsteller

Ein Streifzug durch die Weltliteratur, mit feiner Ironie und reich an u?berraschenden Einsichten.

Jedes große Werk der Literatur birgt Rätsel und Geheimnisse, und nicht selten findet sich der Schlu?ssel zur Lösung genau an jenem Punkt, an dem sich Leben und Schreiben ihrer Schöpfer beru?hren. In zwölf meisterhaften Portraits, von Hans Christian Andersen bis hin zu Jorge Luis Borges, spu?rt der Literaturkritiker und Bestsellerautor Michael Maar diese sensiblen Punkte auf - und stößt dort auf ganz Unerwartetes, manchmal Erheiterndes, aber ebenso auf innere Spannungen und Abgru?nde. Was bedeutete es fu?r diese Schriftsteller, die allesamt auch Getriebene waren, wenn, wie es bei Kafka so bild- wie rätselhaft heißt, «die Leoparden in den Tempel einbrechen und die Opferkru?ge leer saufen»? Wer wissen will, wie eng Thomas Mann mit dem Teufel verbandelt war, warum Marcel Proust kein Neujahrsgeschenk duldete, warum Virginia Woolf unterm Einfluss zweier Monde stand und Nabokovs Lolita Jungentracht trägt, woran Kafkas Käfer krepierte und was Robert Musil mit dem Giftzwerg Canetti verband: Herzlich willkommen. 

Michael Maar beschreibt leicht und elegant das seltsame Tier Schriftsteller ... Verschlüsselungen, Rätsel aufzuknacken, das ist seine Absicht, und das liest man voller Staunen. Mit diesem Buch kann, ja, sollte man gut ein neues Lesejahr beginnen!
Autor Maar, Michael
Verlag Rowohlt
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2023
Seitenangabe 144 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.5 cm x B12.5 cm x D1.8 cm 271 g
Auflage 1. Auflage, Neuausgabe

Ein Streifzug durch die Weltliteratur, mit feiner Ironie und reich an u?berraschenden Einsichten.

Jedes große Werk der Literatur birgt Rätsel und Geheimnisse, und nicht selten findet sich der Schlu?ssel zur Lösung genau an jenem Punkt, an dem sich Leben und Schreiben ihrer Schöpfer beru?hren. In zwölf meisterhaften Portraits, von Hans Christian Andersen bis hin zu Jorge Luis Borges, spu?rt der Literaturkritiker und Bestsellerautor Michael Maar diese sensiblen Punkte auf - und stößt dort auf ganz Unerwartetes, manchmal Erheiterndes, aber ebenso auf innere Spannungen und Abgru?nde. Was bedeutete es fu?r diese Schriftsteller, die allesamt auch Getriebene waren, wenn, wie es bei Kafka so bild- wie rätselhaft heißt, «die Leoparden in den Tempel einbrechen und die Opferkru?ge leer saufen»? Wer wissen will, wie eng Thomas Mann mit dem Teufel verbandelt war, warum Marcel Proust kein Neujahrsgeschenk duldete, warum Virginia Woolf unterm Einfluss zweier Monde stand und Nabokovs Lolita Jungentracht trägt, woran Kafkas Käfer krepierte und was Robert Musil mit dem Giftzwerg Canetti verband: Herzlich willkommen. 

Michael Maar beschreibt leicht und elegant das seltsame Tier Schriftsteller ... Verschlüsselungen, Rätsel aufzuknacken, das ist seine Absicht, und das liest man voller Staunen. Mit diesem Buch kann, ja, sollte man gut ein neues Lesejahr beginnen!
Fr. 32.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-498-00398-2
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Maar, Michael

Michael Maar, geboren 1960, ist Germanist, Schriftsteller und Literaturkritiker. Bekannt wurde er durch 'Geister und Kunst. Neuigkeiten aus dem Zauberberg' (1995), für das er den Johann-Heinrich-Merck-Preis erhielt. 2002 wurde er in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen, 2008 in die Bayerische Akademie der Schönen Künste, 2010 bekam er den Heinrich-Mann-Preis verliehen. Zuletzt erschienen 'Fliegenpapier. Vermischte Notizen' (2022) und 'Die Schlange im Wolfspelz. Das Geheimnis großer Literatur', das lange auf der 'Spiegel'-Bestsellerliste stand. Michael Maar hat zwei Kinder und lebt in Berlin.

 

 

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