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Maar, Michael: Geister und Kunst

Auf die Frage einer Frauenzeitschrift, welche Lektüre ihn am stärksten geprägt habe, antwortete im Jahre 1928 Thomas Mann: Andersens Märchen. Michael Maar geht den Spuren dieser frühen Eindrücke im Werk Thomas Manns nach und entdeckt Hunderte bislang stummer Details, deren symbolische Kraft erst im Lichte der Märchen ersichtlich wird. »Ein philologischer Thriller. Abgesehen von seinen stilistischen Qualitäten hat mich der Vexierbild-Effekt verblüfft. Wie kommt es, daß niemand H.C.Andersens Weiße Königin im Gewirr der Äste entdeckt hat?« Hans Magnus Enzensberger
Autor Maar, Michael
Verlag Hanser C.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2009
Seitenangabe 368 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H22.5 cm x B14.0 cm x D2.5 cm 513 g
Verlagsartikelnummer 505/23431
Auf die Frage einer Frauenzeitschrift, welche Lektüre ihn am stärksten geprägt habe, antwortete im Jahre 1928 Thomas Mann: Andersens Märchen. Michael Maar geht den Spuren dieser frühen Eindrücke im Werk Thomas Manns nach und entdeckt Hunderte bislang stummer Details, deren symbolische Kraft erst im Lichte der Märchen ersichtlich wird. »Ein philologischer Thriller. Abgesehen von seinen stilistischen Qualitäten hat mich der Vexierbild-Effekt verblüfft. Wie kommt es, daß niemand H.C.Andersens Weiße Königin im Gewirr der Äste entdeckt hat?« Hans Magnus Enzensberger
Fr. 40.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-446-23431-4
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen

Über den Autor Maar, Michael

Michael Maar, geboren 1960 in Stuttgart, studierte Germanistik und Psychologie in Bamberg. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und lebt als Schriftsteller und Literaturkritiker in Berlin.

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