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Loerke, Oskar: Der Oger

Oskar Loerke (1884 - 1941), Dichter des Expressionismus und des Magischen Realismus, war einer der wichtigsten Vertreter der modernen Naturlyrik. Das nationalsozialistische Regime verbot seine meisten Schriften, Loerke selbst gilt als ein Vertreter der sogenannten Inneren Emigration.
"Der Oger" ist Loerkes einziger fertiggestellter Roman. Erzählt wird die Geschichte von Martin Wendenich, seiner schwierigen Kindheit, die durch die Krankheit seines Vaters und den frühen Tod der Mutter gekennzeichnet war, und seinem Versuch, sich von seiner Herkunft und seiner Angst, selbst krank zu werden, zu befreien.
Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1921.


Autor Loerke, Oskar
Verlag Literaricon Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2019
Seitenangabe 344 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H19.0 cm x B13.0 cm x D2.3 cm 397 g

Oskar Loerke (1884 - 1941), Dichter des Expressionismus und des Magischen Realismus, war einer der wichtigsten Vertreter der modernen Naturlyrik. Das nationalsozialistische Regime verbot seine meisten Schriften, Loerke selbst gilt als ein Vertreter der sogenannten Inneren Emigration.
"Der Oger" ist Loerkes einziger fertiggestellter Roman. Erzählt wird die Geschichte von Martin Wendenich, seiner schwierigen Kindheit, die durch die Krankheit seines Vaters und den frühen Tod der Mutter gekennzeichnet war, und seinem Versuch, sich von seiner Herkunft und seiner Angst, selbst krank zu werden, zu befreien.
Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1921.


Fr. 51.90
ISBN: 978-3-95697-967-5
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