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Leo, Maxim: Haltet euer Herz bereit

Eine ostdeutsche Familiengeschichte
Der preisgekrönte Journalist erzählt kritisch, liebevoll und unsentimental

Die Familie von Maxim Leo war wie eine kleine DDR. In ihr konzentriert sich vieles, was in diesem Land einmal wichtig war: die Hoffnung und der Glaube der Gründerväter. Die Enttäuschung und das Lavieren ihrer Kinder, die den Traum vom Sozialismus nicht einfach so teilen wollten. Und die Erleichterung der Enkel, als es endlich vorbei war. In dieser Familie wurden im Kleinen die Kämpfe ausgetragen, die im Großen nicht stattfinden durften.

»Statt Weh- und Anklagen authentische Erinnerungen an Leben in der DDR: Unkonventionell und facettenreich.«
Autor Leo, Maxim
Verlag Heyne Taschenb.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2011
Seitenangabe 272 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Masse H18.7 cm x B11.9 cm x D1.9 cm 225 g
Der preisgekrönte Journalist erzählt kritisch, liebevoll und unsentimental

Die Familie von Maxim Leo war wie eine kleine DDR. In ihr konzentriert sich vieles, was in diesem Land einmal wichtig war: die Hoffnung und der Glaube der Gründerväter. Die Enttäuschung und das Lavieren ihrer Kinder, die den Traum vom Sozialismus nicht einfach so teilen wollten. Und die Erleichterung der Enkel, als es endlich vorbei war. In dieser Familie wurden im Kleinen die Kämpfe ausgetragen, die im Großen nicht stattfinden durften.

»Statt Weh- und Anklagen authentische Erinnerungen an Leben in der DDR: Unkonventionell und facettenreich.«
Fr. 16.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-453-40807-4
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Leo, Maxim

Maxim Leo, Jahrgang 1970, ist Reporter bei der Berliner Zeitung. 2006 erhielt er den Theodor Wolff-Preis, 2011 wurde er für seine Familiengeschichte Haltet euer Herz bereit mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet.Maxim Leo lebt mit Frau und zwei Kindern in Berlin.Jochen-Martin Gutsch, geboren 1971 in Berlin, ist Reporter beim Spiegel und Kolumnist der Berliner Zeitung; 2004 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. Er veröffentlichte den Roman Cindy liebt mich nicht (mit Juan Moreno), der für das Kino verfilmt wurde. 2011 erschien sein mit Maxim Leo verfasster Bestseller Sprechende Männer.

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