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Lauster, Jörg: Die Verzauberung der Welt

Eine Kulturgeschichte des Christentums
Jörg Lauster ruft in seiner großen Darstellung die Glanzpunkte christlicher Kultur in Erinnerung und öffnet die Augen für die religiöse Dimension der abendländischen Kunst, Musik, Architektur und Literatur gerade auch da, wo sie nicht im Dienst einer kirchlichen Glaubensbotschaft steht. Dabei gelingt es ihm meisterhaft, entlang klug ausgewählter Beispiele einen großen erzählerischen Bogen vom Urchristentum bis heute zu spannen.
Das Christentum hat seit der Antike nicht nur die Künste, sondern auch das Zusammenleben, Wirtschaften und Herrschen vor allem in Europa zutiefst geprägt und so die Welt immer mehr «verzaubert», bis jeder Winkel der Kultur - und auch noch der Krieg - christianisiert war. Mit der Aufklärung setzte eine schrittweise Entzauberung ein, aber gerade mittels Kunst, Musik, Architektur und Literatur, die auch das Gefühl ansprechen, hat sich das Christentum seit der Romantik verwandelt und prägt die Kultur auch noch nach Nietzsches berühmtem Satz vom Tod Gottes. Jörg Lauster zeigt auf faszinierende Weise, wie wir gerade da, wo die Kunst nicht im Dienste einer Glaubensbotschaft steht, ihre religiöse Signatur erkennen können."Ein grandiose Erzählung der immer neuen Wandlungskraft einer Religion."
Friedrich Wilhelm Graf, NZZ

"In Jörg Lausters Kulturgeschichte des Christentums fehlt nichts... ein besonderes intellektuelles Vergnügen."
Bernhard Lang, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Ein Buch, von dem durch seine Klarheit und Zugewandheit selbst ein Zauber ausgeht."
Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT

"Ein wunderbar kenntnisreiches, bewundernswert leichthändig geschriebenes Buch."
Dirk Pilz, Frankfurter Rundschau
Autor Lauster, Jörg
Verlag Beck, C H
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 734 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Farb. Abb.
Masse H21.2 cm x B14.2 cm x D4.3 cm 824 g
Auflage 1., durchgesehene Auflage in C
Jörg Lauster ruft in seiner großen Darstellung die Glanzpunkte christlicher Kultur in Erinnerung und öffnet die Augen für die religiöse Dimension der abendländischen Kunst, Musik, Architektur und Literatur gerade auch da, wo sie nicht im Dienst einer kirchlichen Glaubensbotschaft steht. Dabei gelingt es ihm meisterhaft, entlang klug ausgewählter Beispiele einen großen erzählerischen Bogen vom Urchristentum bis heute zu spannen.
Das Christentum hat seit der Antike nicht nur die Künste, sondern auch das Zusammenleben, Wirtschaften und Herrschen vor allem in Europa zutiefst geprägt und so die Welt immer mehr «verzaubert», bis jeder Winkel der Kultur - und auch noch der Krieg - christianisiert war. Mit der Aufklärung setzte eine schrittweise Entzauberung ein, aber gerade mittels Kunst, Musik, Architektur und Literatur, die auch das Gefühl ansprechen, hat sich das Christentum seit der Romantik verwandelt und prägt die Kultur auch noch nach Nietzsches berühmtem Satz vom Tod Gottes. Jörg Lauster zeigt auf faszinierende Weise, wie wir gerade da, wo die Kunst nicht im Dienste einer Glaubensbotschaft steht, ihre religiöse Signatur erkennen können."Ein grandiose Erzählung der immer neuen Wandlungskraft einer Religion."
Friedrich Wilhelm Graf, NZZ

"In Jörg Lausters Kulturgeschichte des Christentums fehlt nichts... ein besonderes intellektuelles Vergnügen."
Bernhard Lang, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Ein Buch, von dem durch seine Klarheit und Zugewandheit selbst ein Zauber ausgeht."
Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT

"Ein wunderbar kenntnisreiches, bewundernswert leichthändig geschriebenes Buch."
Dirk Pilz, Frankfurter Rundschau
Fr. 27.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-406-75497-5
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Lauster, Jörg

Jörg Lauster, geboren 1966, ist Professor für Systematische Theologie an der Ludwig- Maximilians-Universität München und hatte Gastprofessuren in Venedig, Rom und Chile inne. Er forscht seit vielen Jahren über die Kultur- und Sinngeschichte des Christentums.

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