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Lüders, Michael: Wer den Wind sät

Was westliche Politik im Orient anrichtet
Wer den Wind sät, wird Sturm ernten - Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben. Sein neues Buch liest sich wie ein Polit-Thriller - nur leider beschreibt es die Realität.
Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdem, wo man beginnt sie zu erzählen. Und wir sind vergesslich. Das iranische Verhältnis zum Westen versteht nur, wer den von CIA und MI6 eingefädelten Sturz des demokratischen Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahr 1953 berücksichtigt. Ohne den Irakkrieg von 2003 und die westliche Politik gegenüber Assad in Syrien lässt sich der Erfolg des "Islamischen Staates" nicht begreifen. Wer wissen will, wie in der Region alles mit allem zusammenhängt, der greife zu diesem Schwarzbuch der westlichen Politik im Orient."Liest sich wie ein Polit-Thriller."
Bernd Schekauski, MDR Figaro

"Ungeschminkt, Klartext, nicht diplomatisch und hat Verve."
Rupert Neudeck, Sonnenseite

"Analytisch klarster und medial einflussreichster Nahost-Experte Deutschlands."
Sebastian Kiefer, Falter
Autor Lüders, Michael
Verlag Beck, C H
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 179 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen broschiert; mit 1 Karte
Masse H19.4 cm x B12.4 cm x D1.8 cm 208 g
Auflage 1., um ein Nachwort ergänzte,
Wer den Wind sät, wird Sturm ernten - Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben. Sein neues Buch liest sich wie ein Polit-Thriller - nur leider beschreibt es die Realität.
Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdem, wo man beginnt sie zu erzählen. Und wir sind vergesslich. Das iranische Verhältnis zum Westen versteht nur, wer den von CIA und MI6 eingefädelten Sturz des demokratischen Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahr 1953 berücksichtigt. Ohne den Irakkrieg von 2003 und die westliche Politik gegenüber Assad in Syrien lässt sich der Erfolg des "Islamischen Staates" nicht begreifen. Wer wissen will, wie in der Region alles mit allem zusammenhängt, der greife zu diesem Schwarzbuch der westlichen Politik im Orient."Liest sich wie ein Polit-Thriller."
Bernd Schekauski, MDR Figaro

"Ungeschminkt, Klartext, nicht diplomatisch und hat Verve."
Rupert Neudeck, Sonnenseite

"Analytisch klarster und medial einflussreichster Nahost-Experte Deutschlands."
Sebastian Kiefer, Falter
Fr. 16.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-406-75157-8
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Lüders, Michael

Michael Lüders, Autor und Orientalist, war lange Jahre Nahost-Korrespondent für "DIE ZEIT", ist Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft und Islamexperte für Hörfunk und Fernsehen.

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