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Koechlin, Florianne : Von Böden die klingen und Pflanzen die tanzen

Neue Streifzüge durch wissenschaftliches Unterholz
Pflanzenvielfalt ist hörbar: Der Boden von Mischkulturen ist weitaus geräuschvoller als der von Monokulturen. Nachtkerzen hören das Summen von Bienen, und Pilze ermöglichen uns mit ihrem riesigen Netzwerk gar eine andere Sicht auf die Welt. In Indien spielt sich gerade Unglaubliches ab: Andhra Pradesh, ein Staat größer als die Schweiz, Österreich und Belgien zusammen, will bis 2027 ganz auf Pestizide verzichten. Dabei setzt er auf Mischkulturen, Kühe und engagierte Kleinbauernfamilien. Die Biologin Florianne Koechlin hat für ihr neues Buch viele Gespräche geführt: mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus so verschiedenen Disziplinen wie der Botanik, der Tierzucht, der Philosophie, der Kunstgeschichte oder der künstlichen Intelligenz. Anhand aktueller Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele zeigt sie auf: Eine natürliche Landwirtschaft, die auf Vielfalt, gesunde Böden und soziale Netze setzt, kann die Welt ernähren, und das ohne synthetische Pestizide und ohne Agrogentechnik - nicht nur in Indien, auch in Afrika und auch bei uns in Europa.
Autor Koechlin, Florianne / Siegfried, Samanta (Beitr.)
Verlag Lenos
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 275 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.1 cm x B12.2 cm x D2.7 cm 362 g
Pflanzenvielfalt ist hörbar: Der Boden von Mischkulturen ist weitaus geräuschvoller als der von Monokulturen. Nachtkerzen hören das Summen von Bienen, und Pilze ermöglichen uns mit ihrem riesigen Netzwerk gar eine andere Sicht auf die Welt. In Indien spielt sich gerade Unglaubliches ab: Andhra Pradesh, ein Staat größer als die Schweiz, Österreich und Belgien zusammen, will bis 2027 ganz auf Pestizide verzichten. Dabei setzt er auf Mischkulturen, Kühe und engagierte Kleinbauernfamilien. Die Biologin Florianne Koechlin hat für ihr neues Buch viele Gespräche geführt: mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus so verschiedenen Disziplinen wie der Botanik, der Tierzucht, der Philosophie, der Kunstgeschichte oder der künstlichen Intelligenz. Anhand aktueller Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele zeigt sie auf: Eine natürliche Landwirtschaft, die auf Vielfalt, gesunde Böden und soziale Netze setzt, kann die Welt ernähren, und das ohne synthetische Pestizide und ohne Agrogentechnik - nicht nur in Indien, auch in Afrika und auch bei uns in Europa.
Fr. 37.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-03925-010-3
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Koechlin, Florianne

Florianne Koechlin, geboren 1948, ist Biologin und Autorin; sie wurde bekannt als Gentechnikkritikerin und Verfasserin verschiedener Bücher und zahlreicher Artikel. Sie befasst sich mit neuen Erkenntnissen zu Pflanzen und anderen Lebewesen (insbesondere Pflanzenkommunikation und Beziehungsnetze) und mit zukunftsfähigen Konzepten in der Landwirtschaft. Außerdem ist sie Geschäftsführerin des Blauen-Instituts (www.blauen-institut.ch) und in der Malerei tätig (www.floriannekoechlin.ch).

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