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Kaléko, Mascha: In meinen Träumen läutet es Sturm

Gedichte und Epigramme aus dem Nachlass

Mascha Kaléko wollte wie Kästner, Tucholsky oder Ringelnatz, mit denen sie immer wieder verglichen wurde, keine feingeistige Literatur für wenige schreiben, sondern eine zugängliche, unverkrampfte "Gebrauchspoesie", vom Alltag für den Alltag, keck, gegenwartsnah, voller Ironie und doch auch Gefühl. Wie gut ihr das gelungen ist, zeigen diese Gedichte und Epigramme aus dem Nachlaß.

Ihre Gebrauchspoesie ist aus dem Alltag für den Alltag, Lyrik, die begeistert und berührt.
nicht erforderlich.
Autor Kaléko, Mascha
Verlag DTV
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 1977
Seitenangabe 192 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.1 cm x B12.0 cm x D1.5 cm 189 g
Auflage 42. Auflage

Mascha Kaléko wollte wie Kästner, Tucholsky oder Ringelnatz, mit denen sie immer wieder verglichen wurde, keine feingeistige Literatur für wenige schreiben, sondern eine zugängliche, unverkrampfte "Gebrauchspoesie", vom Alltag für den Alltag, keck, gegenwartsnah, voller Ironie und doch auch Gefühl. Wie gut ihr das gelungen ist, zeigen diese Gedichte und Epigramme aus dem Nachlaß.

Ihre Gebrauchspoesie ist aus dem Alltag für den Alltag, Lyrik, die begeistert und berührt.
nicht erforderlich.
CHF 22.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-423-01294-2
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Kaléko, Mascha

Mascha Kaléko, geboren 1907 in Galizien, gestorben 1975 in Zürich, wurde in den 1930er Jahren mit ihrem 'Lyrischen Stenogrammheft' schlagartig bekannt. Seit den 1920er Jahren verkehrte sie in den intellektuellen Kreisen des Romanischen Cafés in Berlin. 1938 emigrierte sie in die USA, später nach Israel. Sie ist eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.

Mascha Kaléko, geboren 1907 in Galizien, gestorben 1975 in Zürich, wurde in den 1930er Jahren mit ihrem 'Lyrischen Stenogrammheft' schlagartig bekannt. Seit den 1920er Jahren verkehrte sie in den intellektuellen Kreisen des Romanischen Cafés in Berlin. 1938 emigrierte sie in die USA, später nach Israel. Sie ist eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.

Gisela Zoch-Westphal (1930-2023) war Schauspielerin, Rezitatorin und verwaltete als Erbin Mascha Kalékos den Nachlass der Dichterin. Sie hat bei dtv einige ihrer Gedichtbände herausgegeben.

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