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Inan, Özge: Die Dichterin

Roman | Über Authentizität und Aneignung, Dichtung und Wahrheit und die Macht des Skandals

Emma Rodenstock ist ein Phänomen. Kritik, Talkshows und Publikum reißen sich um die junge Dichterin aus der Unterschicht. Sie gibt der Debatte um Klassismus und Privilegien ein Gesicht. Bis Nazanin Esfahani, aufstrebende Journalistin, eine Unstimmigkeit in ihrer Geschichte findet. Sehr bald taucht auch eine zweite Lyrikerin auf, die Emmas Texte geschrieben haben will. Kann das wahr sein? Es wäre ein handfester Skandal. Und für Nazanin ein Coup. Doch wem ist damit geholfen? Und wem schadet es? Ein hochunterhaltsamer Roman über die Macht von Geschichten in Zeiten der Aufmerksamkeitsökonomie.

»Eine Heldin, die man bewundert und verabscheut. Ich will mit Emma befreundet sein und habe Angst vor ihr.« Caroline Wahl

»So klug und schlagfertig erzählt, wie nur Özge Inan es kann. Ein Kopfsprung in die Fragen um Authentizität, Aneignung und öffentliche Aufregung. Ein skandalös gutes Buch!« Mithu Sanyal

»Ein Roman von seltener Eleganz über die älteste Versuchung des Schreibens: sich ein erzählbares Ich zu dichten. Gedanklich und sprachlich so umwerfend präzise wie pointiert - und von einer Sogkraft, die einen bis zur letzten Seite nicht loslässt.« Samira El Ouassil


Autor Inan, Özge
Verlag Piper Hardcover
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 224 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B12.8 cm x D2.7 cm 342 g
Auflage 1 A. Auflage

Emma Rodenstock ist ein Phänomen. Kritik, Talkshows und Publikum reißen sich um die junge Dichterin aus der Unterschicht. Sie gibt der Debatte um Klassismus und Privilegien ein Gesicht. Bis Nazanin Esfahani, aufstrebende Journalistin, eine Unstimmigkeit in ihrer Geschichte findet. Sehr bald taucht auch eine zweite Lyrikerin auf, die Emmas Texte geschrieben haben will. Kann das wahr sein? Es wäre ein handfester Skandal. Und für Nazanin ein Coup. Doch wem ist damit geholfen? Und wem schadet es? Ein hochunterhaltsamer Roman über die Macht von Geschichten in Zeiten der Aufmerksamkeitsökonomie.

»Eine Heldin, die man bewundert und verabscheut. Ich will mit Emma befreundet sein und habe Angst vor ihr.« Caroline Wahl

»So klug und schlagfertig erzählt, wie nur Özge Inan es kann. Ein Kopfsprung in die Fragen um Authentizität, Aneignung und öffentliche Aufregung. Ein skandalös gutes Buch!« Mithu Sanyal

»Ein Roman von seltener Eleganz über die älteste Versuchung des Schreibens: sich ein erzählbares Ich zu dichten. Gedanklich und sprachlich so umwerfend präzise wie pointiert - und von einer Sogkraft, die einen bis zur letzten Seite nicht loslässt.« Samira El Ouassil


CHF 35.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-492-07489-6
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Inan, Özge

Özge Inan, geboren 1997 in Berlin, ist Juristin, Journalistin und Schriftstellerin. Sie schreibt u.a. für den SPIEGEL, den Freitag und die ZEIT. Ihr Debütroman »Natürlich kann man hier nicht leben« war für den Ulla-Hahn-Preis nominiert.

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