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Hugentobler, Michael: Bis die Bären tanzen

Roman | Für Familienmenschen, Weltenbummler, Zeitreisende - ein fein austariertes Zusammenspiel von Sprache, Menschenkenntnis, Humor und Fantasie

Die Liebe zwischen Licht und Schatten: ein Familienroman übers Weggehen und Bleiben

Einer der charmantesten, bezauberndsten, auch wildesten Liebes- und Familienromane der Gegenwart: ein menschlich warmer und überbordend fantasievoller Roman über (Bären-)Masken, Meere und fliegende Menschen, ein literarisches Juwel.

Wo man schon immer war, sollte man nicht bleiben - das sagt sich die deutsche Familie Lieber, die in der Schweiz auf ihre Einbürgerung hofft, obwohl der Erste Weltkrieg alles auf den Kopf stellt. Drei der vier Geschwister wandern aus: Isabelle in den brasilianischen Dschungel, die rebellische Anne nach Sydney und Jacob als Kunstturner ins Berlin der Nazi-Zeit. Alle sind sie in Liebesbeziehungen verstrickt, die voreinander gut getarnt sind, und mal tut die Liebe weh, mal verwelkt sie, mal leuchtet sie wie ein Feuer in der Nacht. Nach vielen emotionalen Turbulenzen - und einem Sprung über ein halbes Jahrhundert hinweg - trifft man sich in Tasmanien wieder, anlässlich einer Hochzeit, die das jahrzehntelange Schweigen in der Familie bricht.

Michael Hugentobler ist das Kunststück gelungen, einen Liebes- und Familienroman mal ganz anders zu schreiben: als schillernde, funkelnde Geschichte, die einen verzaubert statt erschlägt.

Über die Sehnsucht nach Glück und Freiheit, vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis 1945 und danach

Für Leser*innen von Mariana Leky und Nelio Biedermann, Vea Kaiser und John Irving


Autor Hugentobler, Michael
Verlag DTV
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 352 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, April 2026
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.5 cm x B11.8 cm x D3.4 cm
Auflage 1. Auflage

Die Liebe zwischen Licht und Schatten: ein Familienroman übers Weggehen und Bleiben

Einer der charmantesten, bezauberndsten, auch wildesten Liebes- und Familienromane der Gegenwart: ein menschlich warmer und überbordend fantasievoller Roman über (Bären-)Masken, Meere und fliegende Menschen, ein literarisches Juwel.

Wo man schon immer war, sollte man nicht bleiben - das sagt sich die deutsche Familie Lieber, die in der Schweiz auf ihre Einbürgerung hofft, obwohl der Erste Weltkrieg alles auf den Kopf stellt. Drei der vier Geschwister wandern aus: Isabelle in den brasilianischen Dschungel, die rebellische Anne nach Sydney und Jacob als Kunstturner ins Berlin der Nazi-Zeit. Alle sind sie in Liebesbeziehungen verstrickt, die voreinander gut getarnt sind, und mal tut die Liebe weh, mal verwelkt sie, mal leuchtet sie wie ein Feuer in der Nacht. Nach vielen emotionalen Turbulenzen - und einem Sprung über ein halbes Jahrhundert hinweg - trifft man sich in Tasmanien wieder, anlässlich einer Hochzeit, die das jahrzehntelange Schweigen in der Familie bricht.

Michael Hugentobler ist das Kunststück gelungen, einen Liebes- und Familienroman mal ganz anders zu schreiben: als schillernde, funkelnde Geschichte, die einen verzaubert statt erschlägt.

Über die Sehnsucht nach Glück und Freiheit, vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis 1945 und danach

Für Leser*innen von Mariana Leky und Nelio Biedermann, Vea Kaiser und John Irving


CHF 35.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-423-28520-9
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, April 2026

Über den Autor Hugentobler, Michael

Michael Hugentobler, 1975 in Zürich geboren, arbeitete nach der Schule als Postbote und bereiste dann dreizehn Jahre lang die Welt. Heute ist er freischaffender Romanautor und Reporter. 2018 erschien sein Debütroman 'Louis oder Der Ritt auf der Schildkröte', sein zweiter Roman 'Feuerland' wurde 2021 für den Schweizer Buchpreis nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Aarau/Schweiz.

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