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Howidy, Hamza Abu: Muscheln am Strand von Gaza

Erinnerungen an ein zerstörtes Land | Eine Geschichte von Verlust, Mut und der ungebrochenen Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten

»Manchmal fühle ich mich wie der einsamste Palästinenser auf der Welt.« 
Hamza Abu Howidy erzählt uns vom  Aufwachsen   im   Gaza  der  2000er Jahre , von seiner Familie, besonders seinem Vater, der ihm beim Muschelsammeln die  großen Lektionen des Lebens  beigebracht hat, aber auch von den blutigen Kämpfen zwischen  Fatah  und  Hamas , direkt vor seiner Haustür,   und wie sehr das  Leben in   Gaza  von  Terror  geprägt war Jahre später protestiert er gegen die Hamas und wird  festgenommen, gefoltert  und   muss  fliehen.  Heute zählt er zu den  wichtigsten politischen Stimmen   aus der  palästinensischen Exilgemeinde , dabei lässt er sich weder von  pro-israelischer  noch  pro-palästinensischer Seite vereinnahmen. Ein sehr persönliches Buch, das Hoffnung  und  Plädoyer  zugleich für eine  demokratische  und  friedliche Lösung  des  Nahostkonflikts ist.

»Ein Blick auf eine Welt, die uns oft verschlossen bleibt. Die Wucht seiner Sprache trifft mitten ins Herz.« Güner Balci

»Eine atemberaubende, mitreißend geschriebene Lebensgeschichte.« Meron Mendel

»Ein Buch, das schmerzt, aufklärt und trotz allem Hoffnung eröffnet.« Hamed Abdel-Samad

»Eine der wichtigsten politischen Stimmen aus der palästinensischen Exilgemeinde.« Ulrich Gutmair, taz



Autor Howidy, Hamza Abu
Verlag Fischer S.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 240 S.
Meldetext Fehlt beim Verlag / Lieferant. Liefertermin nicht bekannt
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B13.2 cm x D2.4 cm 323 g
Auflage 4. Auflage

»Manchmal fühle ich mich wie der einsamste Palästinenser auf der Welt.« 
Hamza Abu Howidy erzählt uns vom  Aufwachsen   im   Gaza  der  2000er Jahre , von seiner Familie, besonders seinem Vater, der ihm beim Muschelsammeln die  großen Lektionen des Lebens  beigebracht hat, aber auch von den blutigen Kämpfen zwischen  Fatah  und  Hamas , direkt vor seiner Haustür,   und wie sehr das  Leben in   Gaza  von  Terror  geprägt war Jahre später protestiert er gegen die Hamas und wird  festgenommen, gefoltert  und   muss  fliehen.  Heute zählt er zu den  wichtigsten politischen Stimmen   aus der  palästinensischen Exilgemeinde , dabei lässt er sich weder von  pro-israelischer  noch  pro-palästinensischer Seite vereinnahmen. Ein sehr persönliches Buch, das Hoffnung  und  Plädoyer  zugleich für eine  demokratische  und  friedliche Lösung  des  Nahostkonflikts ist.

»Ein Blick auf eine Welt, die uns oft verschlossen bleibt. Die Wucht seiner Sprache trifft mitten ins Herz.« Güner Balci

»Eine atemberaubende, mitreißend geschriebene Lebensgeschichte.« Meron Mendel

»Ein Buch, das schmerzt, aufklärt und trotz allem Hoffnung eröffnet.« Hamed Abdel-Samad

»Eine der wichtigsten politischen Stimmen aus der palästinensischen Exilgemeinde.« Ulrich Gutmair, taz



CHF 35.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-10-397768-4
Verfügbarkeit: Fehlt beim Verlag / Lieferant. Liefertermin nicht bekannt
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