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Hahnloser-Ingold, Margrit (Hrsg.): Vallotton Manguin Hahnloser

Briefwechsel 1908-1928

Der umfangreiche Briefwechsel zwischen den beiden grossen Künstlern und Freunden Félix Vallotton (1865-1925) und Henri Manguin (1874-1949) und dem Winterthurer Sammlerehepaar Arthur und Hedy Hahnloser ist ein wichtiger und überraschender Beitrag zur Kunstgeschichte. Nun erscheint diese bedeutende Korrespondenz erstmals in deutscher Sprache.

Der spannende schriftliche Austausch zwischen Vallotton, Manguin und den Hahnlosers umspannt zwei Jahrzehnte, von 1908 bis 1928. Er gibt nicht nur einen Einblick in den Alltag der beiden Maler und Zeichner, sondern lässt uns auch in einmaliger Weise das damalige Pariser Milieu aus der Perspektive von Künstlern entdecken, die ein ausgeprägtes Gespür für die Kunst ihrer Zeit hatten. Der gebürtige Schweizer Vallotton und der Franzose Manguin berieten die Hahnlosers beim Aufbau ihrer grossartigen Kunstsammlung, sie begleiteten das Sammlerpaar durch den riesigen französischen Kunstmarkt und zögerten dabei nie, ihre Meinung kundzutun. Daneben aber kommen auch ihre eigenen Fragen, Unsicherheiten und Sorgen als Kunstschaffende zur Sprache.

Zusammenstellung der Briefe und detaillierte Einführung von Margrit Hahnloser-Ingold, erläuternde Kommentare in Zusammenarbeit mit Valérie Sauterel.


Autor Hahnloser-Ingold, Margrit (Hrsg.)
Verlag Scheidegger
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 632 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, Juli 2024
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen PB; 66 farbige und 10 s/w-Abbildungen
Masse H19.5 cm x B12.5 cm
Auflage 1. A.
Verlagsartikelnummer 03942236

Der umfangreiche Briefwechsel zwischen den beiden grossen Künstlern und Freunden Félix Vallotton (1865-1925) und Henri Manguin (1874-1949) und dem Winterthurer Sammlerehepaar Arthur und Hedy Hahnloser ist ein wichtiger und überraschender Beitrag zur Kunstgeschichte. Nun erscheint diese bedeutende Korrespondenz erstmals in deutscher Sprache.

Der spannende schriftliche Austausch zwischen Vallotton, Manguin und den Hahnlosers umspannt zwei Jahrzehnte, von 1908 bis 1928. Er gibt nicht nur einen Einblick in den Alltag der beiden Maler und Zeichner, sondern lässt uns auch in einmaliger Weise das damalige Pariser Milieu aus der Perspektive von Künstlern entdecken, die ein ausgeprägtes Gespür für die Kunst ihrer Zeit hatten. Der gebürtige Schweizer Vallotton und der Franzose Manguin berieten die Hahnlosers beim Aufbau ihrer grossartigen Kunstsammlung, sie begleiteten das Sammlerpaar durch den riesigen französischen Kunstmarkt und zögerten dabei nie, ihre Meinung kundzutun. Daneben aber kommen auch ihre eigenen Fragen, Unsicherheiten und Sorgen als Kunstschaffende zur Sprache.

Zusammenstellung der Briefe und detaillierte Einführung von Margrit Hahnloser-Ingold, erläuternde Kommentare in Zusammenarbeit mit Valérie Sauterel.


CHF 31.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-03942-236-4
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Juli 2024

Über den Autor Hahnloser-Ingold, Margrit (Hrsg.)

Margrit Hahnloser-Ingold ist Kunsthistorikerin und Kuratorin, leitete 1993-2001 als Gründungsdirektorin das Museum Tinguely in Basel. Sie ist Autorin mehrerer Bücher über Kunstthemen.

Valérie Sauterel ist Kunsthistorikerin, Filmhistorikerin und Journalistin. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Vitrocentre Romont.

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