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Hage, Volker: Kritik für Leser

Der renommierte Literaturkritiker und Spiegel-Redakteur Volker Hage, der im September seinen 60. Geburtstag feiert, führt an ausgewählten Beispielen das breite Spektrum journalistischer Beschäftigung mit Literatur vor Augen, einer Tätigkeit, die sich keineswegs nur auf das Rezensieren von Büchern beschränkt, sondern zugleich Textformen wie Porträt, Interview, Glosse, Leitartikel, Debattenbeiträge oder Nachrufe umfaßt. Ein solcher Leitfaden - nicht zuletzt für Studenten und Journalistenschüler - hat bisher gefehlt.»Gerade hat seine erfolgreichste Wortprägung sogar Eingang in das Kindler-Literatur-Lexikon gefunden: Fräuleinwunder. Die meisten der Schriftstellerinnen, welche ... Volker Hage unter diesem Begriff zusammengefasst hatte, sind damals schreiend davon gelaufen. Aber es muss wohl der richtige Begriff zur richtigen Zeit gewesen sein; von selbst wird ein solches Wort nicht mächtig.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 13.09.2009
Autor Hage, Volker
Verlag Suhrkamp
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2009
Seitenangabe 335 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H17.8 cm x B10.8 cm x D1.7 cm 268 g
Coverlag POD-Titel, lieferbar in 2-3 Wochen (Imprint/Brand)
Auflage 2. A.
Reihe suhrkamp taschenbuch
Verlagsartikelnummer 46107
Der renommierte Literaturkritiker und Spiegel-Redakteur Volker Hage, der im September seinen 60. Geburtstag feiert, führt an ausgewählten Beispielen das breite Spektrum journalistischer Beschäftigung mit Literatur vor Augen, einer Tätigkeit, die sich keineswegs nur auf das Rezensieren von Büchern beschränkt, sondern zugleich Textformen wie Porträt, Interview, Glosse, Leitartikel, Debattenbeiträge oder Nachrufe umfaßt. Ein solcher Leitfaden - nicht zuletzt für Studenten und Journalistenschüler - hat bisher gefehlt.»Gerade hat seine erfolgreichste Wortprägung sogar Eingang in das Kindler-Literatur-Lexikon gefunden: Fräuleinwunder. Die meisten der Schriftstellerinnen, welche ... Volker Hage unter diesem Begriff zusammengefasst hatte, sind damals schreiend davon gelaufen. Aber es muss wohl der richtige Begriff zur richtigen Zeit gewesen sein; von selbst wird ein solches Wort nicht mächtig.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 13.09.2009
Fr. 22.50
ISBN: 978-3-518-46107-5
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