Wie lässt sich ein sozialhilferechtliches Existenzminimum gestalten, das den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen gerecht wird? Diese Masterarbeit analysiert Aspekte des behindertengerechten Existenzminimums im Lichte der Bundesverfassung und der UNO-Behindertenrechtskonvention, mit besonderem Fokus auf den Kanton Basel-Stadt. Im Zentrum steht die Frage, ob Betroffene, welche Sozialhilfe beziehen, nicht nur physisch überleben, sondern auch sozial teilhaben können. Die Arbeit beleuchtet verfassungs- und völkerrechtliche Grundlagen, analysiert die SKOS-Richtlinien und zeigt auf, wo rechtlicher Handlungsbedarf besteht.