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Gurt, Philipp: Schattenkind

Wie ich als Kind überlebt habe

Als erfolgreichster Krimiautor der Schweiz steht Philipp Gurt seit Jahren im Rampenlicht, die Autobiographie über seine Kindheit und Jugend aber heißt Schattenkind . Der Bestsellerautor wurde 1968 als siebtes von acht Kindern einer armen Bergbauernfamilie in Graubünden geboren. Wegen fürsorgerischer Zwangsmaßnahmen wurden alle Kinder voneinander getrennt, im Alter von nur vier Jahren, neun Monaten und zwei Tagen verlor Gurt sein Elternhaus. In den folgenden zwölf Jahren durchlebte Gurt neben der Einweisung in verschiedene Kinderheime unter anderem Zwangspsychiatrie, Beugehaft, sexuellen Missbrauch durch Erzieherinnen und rohe Gewalt.

Philipp Gurt schildert in Schattenkind detailliert, was er erleiden musste, und beschreibt anschaulich die Strategien, die er sich früh aneignete, um das Unfassbare zu überstehen. Denn wo Schatten war, fand er auch Licht. So schreibt Gurt auch darüber, wie er immer wieder Momente des Glücks erfuhr, sodass er nie die Hoffnung verlor.

Persönliche Fotos und Abbildungen von einzigartigen Dokumenten geben Einblick in das damalige Unrechtssystem. Ein Buch, das erschüttert, berührt, wütend macht und doch auch Kraft und Hoffnung gibt. 

Ein Buch, nach dessen Lektüre man versteht, warum Philipp Gurt heute sagt: »Meine Biographie ist mein Kapital als Schriftsteller.«


Autor Gurt, Philipp
Verlag Atlantis
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2025
Seitenangabe 432 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Klappenbroschur
Masse H20.5 cm x B12.5 cm x D3.8 cm 534 g

Als erfolgreichster Krimiautor der Schweiz steht Philipp Gurt seit Jahren im Rampenlicht, die Autobiographie über seine Kindheit und Jugend aber heißt Schattenkind . Der Bestsellerautor wurde 1968 als siebtes von acht Kindern einer armen Bergbauernfamilie in Graubünden geboren. Wegen fürsorgerischer Zwangsmaßnahmen wurden alle Kinder voneinander getrennt, im Alter von nur vier Jahren, neun Monaten und zwei Tagen verlor Gurt sein Elternhaus. In den folgenden zwölf Jahren durchlebte Gurt neben der Einweisung in verschiedene Kinderheime unter anderem Zwangspsychiatrie, Beugehaft, sexuellen Missbrauch durch Erzieherinnen und rohe Gewalt.

Philipp Gurt schildert in Schattenkind detailliert, was er erleiden musste, und beschreibt anschaulich die Strategien, die er sich früh aneignete, um das Unfassbare zu überstehen. Denn wo Schatten war, fand er auch Licht. So schreibt Gurt auch darüber, wie er immer wieder Momente des Glücks erfuhr, sodass er nie die Hoffnung verlor.

Persönliche Fotos und Abbildungen von einzigartigen Dokumenten geben Einblick in das damalige Unrechtssystem. Ein Buch, das erschüttert, berührt, wütend macht und doch auch Kraft und Hoffnung gibt. 

Ein Buch, nach dessen Lektüre man versteht, warum Philipp Gurt heute sagt: »Meine Biographie ist mein Kapital als Schriftsteller.«


CHF 30.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-7152-5813-3
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

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