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Graf, Roger: Falsche Freunde

»Polizistin brutal zusammengeschlagen«, titeln die Zeitungen. Anna kann sich an nichts erinnern. Zwei Wochen lag sie im Koma, jetzt kämpft sie gegen die Folgeerscheinungen des Schädel-Hirn-Traumas: Ihr Gehirn ersetzt ständig deutsche Wörter durch solche aus Fremdsprachen. Die Ärztin rät Anna, ihr Gehirn zu trainieren, und so beschließt sie, nochmals Deutsch zu lernen: mithilfe von Apps, Gesprächen mit Bekannten - und mit Mario aus dem Sprachencafé, in dem sie einst Italienisch lernte. Die Anlaufstelle für Migrant*innen wird für Anna bald auch anderweitig bedeutsam: Eine junge Frau wurde ermordet, am Tatort ein Zettel mit seltsamen Wörtern. Ein Sprachrätsel? Ihr früherer Chef bei der Kriminalpolizei bittet Anna um Hilfe, und sie findet bald heraus, dass auch das Mordopfer im Sprachencafé Deutsch lernen wollte. Als Anna dann vor ihrer Haustür immer wieder seltsame Botschaften findet und mehr über eine Vermisste erfährt, die ebenfalls das Sprachencafé besucht hat, ahnt sie, dass sie es nicht nur beim Wiedererlernen ihrer Muttersprache mit falschen Freunden zu tun haben könnte ? Kann die krankgeschriebene Polizistin den Sinn der Botschaften entschlüsseln und einen weiteren Mord verhindern?

»Roger Grafs Kriminalromane sind Milieu- und Charakterstudien, keine bloßen Whodunits.« NZZ

»Der Maloney-Schöpfer hat sich längst von dem ironischen Krimskrams emanzipiert - und sich dabei gleich auch von der herkömmlichen Krimiform verabschiedet.« NZZ


Autor Graf, Roger
Verlag Kampa Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 400 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Klappenbroschur
Masse H20.5 cm x B12.5 cm x D3.5 cm 450 g
»Polizistin brutal zusammengeschlagen«, titeln die Zeitungen. Anna kann sich an nichts erinnern. Zwei Wochen lag sie im Koma, jetzt kämpft sie gegen die Folgeerscheinungen des Schädel-Hirn-Traumas: Ihr Gehirn ersetzt ständig deutsche Wörter durch solche aus Fremdsprachen. Die Ärztin rät Anna, ihr Gehirn zu trainieren, und so beschließt sie, nochmals Deutsch zu lernen: mithilfe von Apps, Gesprächen mit Bekannten - und mit Mario aus dem Sprachencafé, in dem sie einst Italienisch lernte. Die Anlaufstelle für Migrant*innen wird für Anna bald auch anderweitig bedeutsam: Eine junge Frau wurde ermordet, am Tatort ein Zettel mit seltsamen Wörtern. Ein Sprachrätsel? Ihr früherer Chef bei der Kriminalpolizei bittet Anna um Hilfe, und sie findet bald heraus, dass auch das Mordopfer im Sprachencafé Deutsch lernen wollte. Als Anna dann vor ihrer Haustür immer wieder seltsame Botschaften findet und mehr über eine Vermisste erfährt, die ebenfalls das Sprachencafé besucht hat, ahnt sie, dass sie es nicht nur beim Wiedererlernen ihrer Muttersprache mit falschen Freunden zu tun haben könnte ? Kann die krankgeschriebene Polizistin den Sinn der Botschaften entschlüsseln und einen weiteren Mord verhindern?

»Roger Grafs Kriminalromane sind Milieu- und Charakterstudien, keine bloßen Whodunits.« NZZ

»Der Maloney-Schöpfer hat sich längst von dem ironischen Krimskrams emanzipiert - und sich dabei gleich auch von der herkömmlichen Krimiform verabschiedet.« NZZ


Fr. 27.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-311-12078-0
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Graf, Roger

Roger Graf, 1958 in Zürich geboren, schrieb bereits während seiner Ausbildung zum Sportartikelverkäufer erste Gedichte und Kurzgeschichten. Er verfasste Filmkritiken und ersann fürs Radio Satiren, Sketche, Spiele und Nonsens. 1989 konzipierte Graf die Hörspielreihe Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Er schrieb und produzierte während 30 Jahren über 400 Folgen und ist Autor von zehn Kriminalromanen. Graf lebt als Hörspielautor und Schriftsteller in Zürich.

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