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Gotthelf, Jeremias : Die schwarze Spinne

Solothurn 1842

Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse


1842 erschienen, stellt 'Die schwarze Spinne' nach wie vor ein unübertroffenes Stück kunstvoller Schauerliteratur dar. Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse und die Verführung durch das angenehme Leben haben nichts von ihrer Aktualität verloren. Hochgelobt wurden auch die entschiedene, parabolische Konstruktion des Textes und sein Surrealismus. Thomas Mann schwärmte vom »Homerischen« an Gotthelfs Erzählung und bewunderte die Novelle, wie er in der 'Entstehung des Doktor Faustus' formulierte, »wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur«.

»Die Zukunft nicht um einer angenehmen Gegenwart willen zu verkaufen, das ist seine Botschaft, und auch die ist gerade heute wieder sehr aktuell.«
Die Rheinpfalz
Autor Gotthelf, Jeremias / Kiermeier-Debre, Joseph (Hrsg.)
Verlag DTV
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 1997
Seitenangabe 144 S.
Meldetext Neuauflage/Nachdruck unbestimmt
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.1 cm x B12.0 cm x D1.3 cm 124 g

Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse


1842 erschienen, stellt 'Die schwarze Spinne' nach wie vor ein unübertroffenes Stück kunstvoller Schauerliteratur dar. Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse und die Verführung durch das angenehme Leben haben nichts von ihrer Aktualität verloren. Hochgelobt wurden auch die entschiedene, parabolische Konstruktion des Textes und sein Surrealismus. Thomas Mann schwärmte vom »Homerischen« an Gotthelfs Erzählung und bewunderte die Novelle, wie er in der 'Entstehung des Doktor Faustus' formulierte, »wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur«.

»Die Zukunft nicht um einer angenehmen Gegenwart willen zu verkaufen, das ist seine Botschaft, und auch die ist gerade heute wieder sehr aktuell.«
Die Rheinpfalz
Fr. 10.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-423-02633-8
Verfügbarkeit: Neuauflage/Nachdruck unbestimmt

Über den Autor Gotthelf, Jeremias

Jeremias Gotthelf war das Pseudonym, welches der Schweizer Pfarrer Albert Bitzius für sein literarisches Schaffen nutzte. Er wurde am 4. Oktober 1797 in Murten, im Kanton Freiburg als Sohn eines Pfarrers geboren. In seinem Werk, dessen Höhepunkt die meisterhafte Rahmennovelle 'Die schwarze Spinne' darstellt, schildert er ebenso realistisch wie symbolträchtig das bäuerliche Leben seiner Zeit. Gotthelf starb am 22. Oktober 1854 in Lützelflüh im Kanton Bern.

Prof. Dr. Joseph Kiermeier-Debre war bis vor kurzem Leiter des Antoniter-/Strigelmuseums und der MEWO Kunsthalle in Memmingen, ist Dozent für Neuere deutsche Literatur an der Universität München und Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen, darunter Autor der Originalausgaben 'Goethes Frauen' (dtv 14025) und Schillers Frauen (dtv 13769) und Herausgeber der Gedichtbände von Eichendorff (dtv 13600), Klabund (dtv 20641) und Schiller (13270).Seit 1997 betreut er als Herausgeber die dtv Bibliothek der Erstausgaben. Dort erschienen bisher 80 Bände.

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