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Gansel, Carsten: Kind einer schwierigen Zeit

Wie das Schreiben beim Überleben hilft - die bewegende Lebensgeschichte eines der berühmtesten Kinder- und Jugendbuchautoren.

Otfried Preußler war ein deutscher Junge wie viele. Außer, dass er mit 17 anfing zu schreiben. Er kam mit 19 Jahren an die Ostfront und geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Dort rettete er sich - nicht zuletzt - durch das Schreiben. Was er dort erlebte, wie ihn diese Zeit prägte und welche Kämpfe Otfried Preußler mit sich selbst ausfocht, erzählt Carsten Gansel anhand aufsehenerregender Archivfunde und autobiographischer Texte.

Carsten Gansel zeigt, auf welche Weise seine Eltern und die böhmische Landschaft mit ihren Mythen, Sagen und Legenden, und wie Krieg und Gefangenschaft Otfried Preußler prägten und in spätere Werke wie etwa Krabat eingingen. Bei der biografischen Spurensuche hat er zahlreiche Dokumente aus schwer zugänglichen russischen Archiven aufgespürt und gänzlich unbekannte Texte von Otfried Preußler zutage gefördert. 
Auch Teile eines Jahrzehnte später entstandenen Autobiografie-Projektes und eines unveröffentlichten Romanvorhabens liefern neben unbekannten Gedichten, Briefen, Notizen, Berichten ein eindrucksvolles Bild eines Autors, der wie viele andere seiner Generation auf existenzielle Weise in die Zeitläufte des 20. Jahrhunderts geriet und seinen eigenen Weg fand.

Carsten Gansel gelingt ein sehr persönliches, intimes Bild von Otfried Preußler. [...] die Fülle an Recherche, Dokumenten und unerwarteten Funden [ist] ein kostbares Geschenk des Autors an die Leser, die nun die bisher unveröffentlichten Texte Otfried Preußlers entdecken können.
Autor Gansel, Carsten
Verlag Galiani
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 560 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen 35 s/w-Abbildungen, Vor- und Nachsatz bedruckt
Masse H22.0 cm x B15.1 cm x D4.5 cm 776 g
Auflage 1. Auflage
Verlagsartikelnummer 4006153

Wie das Schreiben beim Überleben hilft - die bewegende Lebensgeschichte eines der berühmtesten Kinder- und Jugendbuchautoren.

Otfried Preußler war ein deutscher Junge wie viele. Außer, dass er mit 17 anfing zu schreiben. Er kam mit 19 Jahren an die Ostfront und geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Dort rettete er sich - nicht zuletzt - durch das Schreiben. Was er dort erlebte, wie ihn diese Zeit prägte und welche Kämpfe Otfried Preußler mit sich selbst ausfocht, erzählt Carsten Gansel anhand aufsehenerregender Archivfunde und autobiographischer Texte.

Carsten Gansel zeigt, auf welche Weise seine Eltern und die böhmische Landschaft mit ihren Mythen, Sagen und Legenden, und wie Krieg und Gefangenschaft Otfried Preußler prägten und in spätere Werke wie etwa Krabat eingingen. Bei der biografischen Spurensuche hat er zahlreiche Dokumente aus schwer zugänglichen russischen Archiven aufgespürt und gänzlich unbekannte Texte von Otfried Preußler zutage gefördert. 
Auch Teile eines Jahrzehnte später entstandenen Autobiografie-Projektes und eines unveröffentlichten Romanvorhabens liefern neben unbekannten Gedichten, Briefen, Notizen, Berichten ein eindrucksvolles Bild eines Autors, der wie viele andere seiner Generation auf existenzielle Weise in die Zeitläufte des 20. Jahrhunderts geriet und seinen eigenen Weg fand.

Carsten Gansel gelingt ein sehr persönliches, intimes Bild von Otfried Preußler. [...] die Fülle an Recherche, Dokumenten und unerwarteten Funden [ist] ein kostbares Geschenk des Autors an die Leser, die nun die bisher unveröffentlichten Texte Otfried Preußlers entdecken können.
Fr. 40.90
ISBN: 978-3-86971-250-5
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