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Freud, Sigmund : Das grosse Lesebuch

Unter der zivilisierten Oberfläche des Menschen diagnostizierte Sigmund Freud unbändige Sexualität, deren Entwicklung er in die Kindheit zurückverfolgte. Religion erklärt er als universelle Zwangsneurose. Zu seiner Zeit war Freud ein Skandal. Mit Begriffen wie dem Ödipuskomplex ist der Vater der Psychoanalyse inzwischen längst in die Alltagskultur eingegangen. Neben einer Auswahl der wichtigsten Texte enthält das Lesebuch einen fortlaufenden Kommentar, der leichtfüßig und kenntnisreich durch das Gesamtwerk eines der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts führt. Inhalt: 'Zum psychischen Mechanismus der Vergeßlichkeit', 'Einige Bemerkungen über den Begriff des Unbewußten in der Psychoanalyse', 'Trauer und Melancholie' und viele andere.
Autor Freud, Sigmund / Schmidt-Hellerau, Cordelia (Hrsg.)
Verlag Fischer Taschenb.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2009
Seitenangabe 432 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.0 cm x B12.5 cm x D2.7 cm 419 g
Auflage 4. A.
Reihe Fischer Klassik
Verlagsartikelnummer 1019173
Unter der zivilisierten Oberfläche des Menschen diagnostizierte Sigmund Freud unbändige Sexualität, deren Entwicklung er in die Kindheit zurückverfolgte. Religion erklärt er als universelle Zwangsneurose. Zu seiner Zeit war Freud ein Skandal. Mit Begriffen wie dem Ödipuskomplex ist der Vater der Psychoanalyse inzwischen längst in die Alltagskultur eingegangen. Neben einer Auswahl der wichtigsten Texte enthält das Lesebuch einen fortlaufenden Kommentar, der leichtfüßig und kenntnisreich durch das Gesamtwerk eines der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts führt. Inhalt: 'Zum psychischen Mechanismus der Vergeßlichkeit', 'Einige Bemerkungen über den Begriff des Unbewußten in der Psychoanalyse', 'Trauer und Melancholie' und viele andere.
Fr. 13.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-596-90171-5
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Freud, Sigmund

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassender Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

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