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Feilchenfeldt, Rahel E. (Hrsg.): Ein Fest der Künste

Paul Cassirer. Der Kunsthändler als Verleger

Paul Cassirer (1871-1926), der erfolgreiche Kunsthändler und engagierte Verleger, war einer der wichtigsten Vorkämpfer für den französischen und deutschen Impressionismus. In diesem reich illustrierten Buch wird der Aufbruch in die Moderne in Kunst und Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschildert und die zentrale Rolle, die Paul Cassirer dabei spielte, beleuchtet.

Im Jahr 1908 gründete der Berliner Kunsthändler Paul Cassirer einen eigenen Verlag und 1909 die sogenannte "Pan-Presse", eine Handpresse für Künstlergraphik. Maler seiner Galerie wie Ernst Barlach, Max Beckmann, Lovis Corinth, Max Liebermann, Max Slevogt und viele andere illustrierten für Cassirer eigene und fremde Texte. Mit diesen Luxusdrucken und zusätzlichen graphischen Mappen erweiterte Paul Cassirer den Wirkungsradius seiner Künstler und verbreitete zeitgenössische Originalkunst, indem er sie - selbst in Zeiten der Inflation - populär und erschwinglich machte. Darüber hinaus gelang es ihm, die bedeutendsten Autoren der Zeit für seinen Verlag zu gewinnen, unter ihnen Heinrich Mann, Else Lasker-Schüler und Ernst Bloch. Erstmals wird hier die enorme Wirkung, die Cassirer in seiner Doppelrolle als Kunsthändler und Verleger auf die Kunst der Moderne ausübte, geschildert und mit einer Vielzahl bislang unbekannter Werke illustriert.

Im Jahr 1908 gründete der Berliner Kunsthändler Paul Cassirer einen eigenen Verlag und 1909 die sogenannte "Pan-Presse", eine Handpresse für Künstlergraphik. Maler seiner Galerie wie Ernst Barlach, Max Beckmann, Lovis Corinth, Max Liebermann, Max Slevogt und viele andere illustrierten für Cassirer eigene und fremde Texte. Mit diesen Luxusdrucken und zusätzlichen graphischen Mappen erweiterte Paul Cassirer den Wirkungsradius seiner Künstler und verbreitete zeitgenössische Originalkunst, indem er sie - selbst in Zeiten der Inflation - populär und erschwinglich machte. Darüber hinaus gelang es ihm, die bedeutendsten Autoren der Zeit für seinen Verlag zu gewinnen, unter ihnen Heinrich Mann, Else Lasker-Schüler und Ernst Bloch. Erstmals wird hier die enorme Wirkung, die Cassirer in seiner Doppelrolle als Kunsthändler und Verleger auf die Kunst der Moderne ausübte, geschildert und mit einer Vielzahl bislang unbekannter Werke illustriert.
Autor Feilchenfeldt, Rahel E. (Hrsg.)
Verlag Beck, C H
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2006
Seitenangabe 423 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen mit 156 Abbildungen davon 50 in Farbe
Masse H24.0 cm x B17.0 cm x D2.7 cm 1'171 g
Auflage 3. A.

Paul Cassirer (1871-1926), der erfolgreiche Kunsthändler und engagierte Verleger, war einer der wichtigsten Vorkämpfer für den französischen und deutschen Impressionismus. In diesem reich illustrierten Buch wird der Aufbruch in die Moderne in Kunst und Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschildert und die zentrale Rolle, die Paul Cassirer dabei spielte, beleuchtet.

Im Jahr 1908 gründete der Berliner Kunsthändler Paul Cassirer einen eigenen Verlag und 1909 die sogenannte "Pan-Presse", eine Handpresse für Künstlergraphik. Maler seiner Galerie wie Ernst Barlach, Max Beckmann, Lovis Corinth, Max Liebermann, Max Slevogt und viele andere illustrierten für Cassirer eigene und fremde Texte. Mit diesen Luxusdrucken und zusätzlichen graphischen Mappen erweiterte Paul Cassirer den Wirkungsradius seiner Künstler und verbreitete zeitgenössische Originalkunst, indem er sie - selbst in Zeiten der Inflation - populär und erschwinglich machte. Darüber hinaus gelang es ihm, die bedeutendsten Autoren der Zeit für seinen Verlag zu gewinnen, unter ihnen Heinrich Mann, Else Lasker-Schüler und Ernst Bloch. Erstmals wird hier die enorme Wirkung, die Cassirer in seiner Doppelrolle als Kunsthändler und Verleger auf die Kunst der Moderne ausübte, geschildert und mit einer Vielzahl bislang unbekannter Werke illustriert.

Im Jahr 1908 gründete der Berliner Kunsthändler Paul Cassirer einen eigenen Verlag und 1909 die sogenannte "Pan-Presse", eine Handpresse für Künstlergraphik. Maler seiner Galerie wie Ernst Barlach, Max Beckmann, Lovis Corinth, Max Liebermann, Max Slevogt und viele andere illustrierten für Cassirer eigene und fremde Texte. Mit diesen Luxusdrucken und zusätzlichen graphischen Mappen erweiterte Paul Cassirer den Wirkungsradius seiner Künstler und verbreitete zeitgenössische Originalkunst, indem er sie - selbst in Zeiten der Inflation - populär und erschwinglich machte. Darüber hinaus gelang es ihm, die bedeutendsten Autoren der Zeit für seinen Verlag zu gewinnen, unter ihnen Heinrich Mann, Else Lasker-Schüler und Ernst Bloch. Erstmals wird hier die enorme Wirkung, die Cassirer in seiner Doppelrolle als Kunsthändler und Verleger auf die Kunst der Moderne ausübte, geschildert und mit einer Vielzahl bislang unbekannter Werke illustriert.
CHF 26.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-406-54086-8
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen

Über den Autor Feilchenfeldt, Rahel E. (Hrsg.)

Rahel E. Feilchenfeldt studierte Kunstgeschichte und war als Buchantiquarin und Übersetzerin tätig. Zu ihren Veröffentlichungen zählt: Paul Cassirer Verlag, Berlin 1898-1933. Eine kommentierte Bibliographie (zus. m. Markus Brandis, 2005).
Thomas Raff ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Augsburg. Zu seinen Veröffentlichungen zählt: Thomas Theodor Heine. Der Biss des Simplicissimus. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in München und Berlin (2000/01).
Als Autoren wurden namhafte Kenner der Kunst und Literatur um 1900 gewonnen.

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